Fudge Kurs

Fudge Kitchen Canterbury MainBacken (11)

Über meinen Geburtstag letzte Woche bin ich mit meinem Freund nach Canterbury im Südosten von England geflogen. Mit dieser Stadt verbinde ich eine ganze Menge und fahre so oft ich kann wieder hin. Dort habe ich auch zum ersten Mal Fudge probiert. Fudge ist eine Art Karamell-Toffee-BonBon. Als Basis hat es vier Sorten Zucker, Sahne und je nach Sorte verschiedene (natürliche) Aromen. Es ist also sehr süß. Aber ich liebe es einfach. Und letzte Woche habe ich einen Do-it-yourself Fudge Kurs geschenkt bekommen, den ich mit meiner Freundin Nikki gemacht habe.

Vor einer Weile habe ich es mit Fudge mal übertrieben. Ich hatte eine Kiste Fudge (sechs dicke Scheiben) mit nach Deutschland als Geschenk für Freunde genommen. Leider habe ich es stattdessen ziemlich schnell gefuttert. Um eine lange Geschichte sehr kurz zu machen: Ich hatte einen mittleren bis größeren Zuckerschock und bin durch die ganze Wohnung geflitzt und war ziemlich hyperaktiv, bis ich völlig erschöpft auf der Couch gelandet bin. Dann war mir schlecht. Das war ein toller Tag!



Gewinnt euer eigenes Fudge! (abgelaufen)

Mein selbst gemachtes Fudge ist es leider nicht (weil es nicht eingeschweißt ist), aber ich verlose unter
den Leuten, die meinem Blog folgen drei Sorten Flüssig-Fudges. Ich habe vor Ort für euch alle getestet und sie sind einfach köstlich. Ob als Soße für euer Dessert oder Eis, als Füllung für eure Pralinen oder, um sie mit einem Löffel so zu schnabulieren – lecker, lecker, lecker!

So geht’s: 

  • Ihr folgt meinem Blog hier und/ oder auf Facebook
  • Ihr hinterlasst hier oder auf Facebook (Fudge-Post) einen Kommentar, der mit „Wenn ich das flüssige Fudge gewinne…“ beginnt.

Teilnahmeschluss ist Sonntag, der 3 April 2016 um 23:59 Uhr.

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Fudge Kitchen Canterbury MainBacken (18)Der Gewinner wird anhand eines Zufallsgenerators entschieden und nächste Woche hier und auf Facebook verkündet. Dann hat er /sie drei Tage Zeit, mir seine Adresse zu schicken, damit ich ihm sein Fudge per Post zusenden kann (Versand nur innerhalb Deutschlands). Wenn er sich nicht rechtzeitig meldet, verlose ich es nochmal neu.



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Die Fudge Kitchen liegt in Canterbury, direkt neben dem Eingang der Kathedrale.

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„Let’s eat more Fudge!“, Mike hat einen tollen Job gemacht.
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Sein Blick sagt alles.

Meine Freundin Nikki und ich haben uns auf den Weg zu unserem Kurs in der „Fudge Kitchen“ gemacht. Was uns leider keiner gesagt hatte ist, dass man während dieses zweistündigen Kurses so viel Fudge essen darf, wie man will. Wie ihr in der Vitrine seht, gab es eine ganze Menge davon. Mit Schokolade, mit salzigem Karamell, mit Vanille, Belgian Swirl, mit Nüssen, mit Vanille…einfach alles.

Mike, das ist der nette junge Mann mit der Mütze, der uns das Fudge-Machen beigebracht hat, hat sich selbst als „Professional Feeder“ (also professionellen Fütterer) vorgestellt. Und das hat er verdammt gut gemacht. In jeder freien Sekunde ist er um uns rumgehüpft und hat gerufen „Mehr Fudge! Lasst uns mehr Fudge essen!“ Ich meine Parallelen zu meinem damaligen Zuckerschock erkannt zu haben. Schon bevor es los ging, haben wir uns also schon ordentlich vollgestopft.

Ich konnte mich nicht zurück halten, aber wenigstens habe ich immer winzig kleine Stücke probiert. Nikki hatte leider deutlich weniger Erfahrung mit dem Essen von viel viel Zucker und ihr war nach kurzer Zeit ziemlich schlecht. Keine Selbstbeherrschung, also wirklich. Mein persönlicher Favorit war Double-Trouble-Chocolate, genial lecker, und Nikki hatte einen etwas eigenartigen Liebling, in dem Rosinen waren. Versteh ich nicht.

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Mike und Su gießen das flüssige, heiße Vanille-Fudge auf eine Marmorplatte. Hier kühlt es ein paar Minuten aus.
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Mit einer Art Schaufel haben Nikki und ich dann das Fudge eine halbe Stunde lang gewälzt, um es locker und weich zu machen. Dabei ist es von gelblich zu beige in der Farbe geworden. Muskelkater gab es gratis.
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Mit einem kleinen Spachtel wird das Fudge dann ungefähr hundert mal gefaltet. Meine Güte.
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Da wir natürlich ein Haarnetz tragen mussten, habe ich mir direkt die alt-englisch Fudge-Macher-Mütze geliehen. Sieht einfach besser aus.
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Wenn das Fudge dann einmal gefaltet ist, wird es vorsichtig geschnitten und schon ist man fertig.
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Nikki präsentiert stolz ihr erstes fertige Fudge-Tablett.
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Das Ganze hat zwei Stunden gedauert und wir durften unser Werk natürlich auch verkosten. Fudge ist einfach nur köstlich, vor allem, wenn es so richtig schön frisch ist.


Vergesst nicht, meinem Blog zu folgen

und

am Fudge-Gewinnspiel teilzunehmen!

-Lisha



Ein besonderes Dankeschön geht natürlich an meinen Freund, der mir diesen Kurs zum Geburtstag geschenkt und die Fotos gemacht hat!

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