Vanille Cupcakes mit American Buttercreme

Endlich mal wieder ein Grundrezept! Nein, Moment, zwei Grundrezepte! Köstlich fluffige Vanillecupcakes mit amerikanischer Schokoladen-Buttercreme. Dieses Rezept ist an sich schon ein verdammt leckerer Klassiker. Aber heute wird er (Achtung – Wortwitz) getoppt von jeder Menge bunter Streuseln. Aber was macht überhaupt den perfekten Cupcake-Teig aus? Was ist der Unterschied zwischen einem Muffin und einem Cupcake? Und natürlich – was ist der Unterschied zwischen amerikanischer Buttercreme und zum Beispiel Deutscher? 😉 In diesem „Grundrezept„-Post verrate ich es euch! Außerdem erzähle ich euch hier, warum mich meine Leidenschaft für Streusel einmal fast einen Flug gekostet hätte. Und es gibt einen kleinen Blick hinter die Kulissen auf meinen persönlichen Streuselvorrat mit der Chance ein brandneues und wunderschöne Streuselregel zu gewinnen.

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Schnelle Schlemmer-Stangen süß & herzhaft

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Weltmeisterlich geht es weiter mit dem 3. Bloggeburtstag von MainBacken. Auch diese Woche habe ich ein tolles Highlight für euch, mit einem wunderbaren Rezept und einer Geschenk-Verlosung. Diesmal habe ich euch ein echtes Blitz-Rezept mitgebracht, das ihr je nach Geschmack als süße und herzhafte Variante zubereiten könnt. Die schnellen Schlemmerstangen dauern nur ein paar Minuten in der Zubereitung, sind wirklich unfassbar lecker und damit auch der perfekte Snack für euren WM-Abend.

Jetzt muss ich gleich vorweg nehmen, dass mir die WM selbstverständlich weitgehend egal ist. Ich wünschte, ich könnte diesem Sport mehr abgewinnen, der Millionen begeistert. Aber ich find’s so langweilig und habe noch nie ein Spiel von Anfang bis Ende gesehen. 🙂 Völlig unabhängig davon, finde ich es total witzig Freunde da zu haben und in Chillklamotten vor dem Fernseher Bier zu trinken und tolle Snacks zu essen. Und genau da kommen die WM und ich nämlich zusammen :-D.

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Gin-Limetten Cupcakes

Das heutige Rezept ist quasi erst ab 18 Jahren, denn diese fluffige MiniLimetten-Cupcakes machen mit Schuss erst so richtig Gin ;-)! Mein heutiges Rezept ist erfrischend, lecker und hat einen kleinen Schwipps. Und nicht nur das – ihr habt außerdem noch die Chance Karten für die erste 069 Spirits Messe in Frankfurt am Main in der Klassikstadt für euch und eine Begleitperson zu gewinnen.

Gin Cupcakes an sich sind schon sehr lecker, aber mit Limette hat mir das Rezept bisher noch am besten gefallen. Gin und Limetten sind sowohl im Boden als auch in der Creme obendrauf. Obwohl das untypisch für mich ist, habe ich mich hier für eine amerikanische Buttercreme entschieden. Ich liebe eigentlich →Deutsche Buttercreme, aber in Kombination mit dem fruchtig-säuerlichen Limetten und Gin Gemisch kann man bei der Creme ruhig ein wenig süßer werden.

Beim Experimentieren hatte ich ursprünglich auch noch Tonic Wasser mit im Rezept, weil ich Gin Tonic sehr gerne trinke. Schlussendlich ist das aber nicht so mein Ding. Für mich darf Kuchen gerne sauer sein, aber bitter war nicht meins. Außerdem bin ich auch kein Freund davon zu viele Geschmäcker in ein Förmchen zu bringen. So kommt der köstliche Gin auch besser zur Geltung. Ich bin sehr gespannt wie euch dieses Rezept gefällt und lade euch ganz herzlich ein es nachzubacken! Übrigens – heute habe ich nicht nur ein Rezepte für euch dabei, sondern auch eine tolle Verlosung. Weiterlesen

Meine Backbox: Weihnachtsedition


Kaum zu glauben, dass „Meine Backbox“ jetzt schon ein Jahr alt ist. Als mir Jenny damals von dem Projekt erzählt hat, war ich ziemlich schnell überzeugt und wollte sie unterstützen, wo ich nur konnte. Also habe ich die allererste Box (Weihnachten 2016) ausprobiert, ihr Feedback gegeben und euch hier berichtet. Dann haben wir für die Osterbox 2017 die Videotutorials gemeinsam gemacht und auf meinem Youtube Kanal habe ich ein Unboxing mit Rezept-Test aus der Box „Einladung zum Nachtisch“ gemacht. Ich freue mich wahnsinnig über den verdienten Erfolg von „Meine Backbox„!

Vielleicht ist euch schon aufgefallen, dass ich auf meinem Blog sehr wenig bis überhaupt keine Werbung mache. Auch hierfür werde ich jetzt nicht bezahlt, aber ich finde es nach wie vor ein so tolles Projekt, dass ich euch einfach auf dem Laufenden halten will und euch immer wieder daran erinnern möchte, dass diese Überraschungs-Box voller Backsachen ein tolles Geschenk ist. Für Anfänger und auch fortgeschrittene Hobbybäcker. Endlich ist es jetzt wieder soweit, ich habe wieder eine zuhause und wir schauen jetzt mal gemeinsam drauf!

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Schoko-Orangen Torte mit Mascarpone Creme

Normaleweise mache ich an Ostern immer Karottenkuchen. Der ist auch ziemlich lecker, aber irgendwie hatte ich dieses Jahr mal Lust auf was anderes. Deshalb präsentiere ich euch heute meine Schoko-Orangentorte mit Mascarpone Creme. Okay, ein bisschen Karotte ist auch drin, aber das macht die ganze Sache einfach nochmal richtig schön saftig und aromatisch. Gestaltet ist sie im „Semi naked“ look. Heißt, man sieht die Kuchenböden durch, aber eben nur ein wenig. Quasi halbnackt – semi naked. 🙂 Ich schwör’s, das heißt so, das hab ich mir nicht ausgedacht. Wenn ihr übrigens keine Kinder habt, die mitessen, dann ersetzt im Rezept die Hälfte des Wassers durch Rum. Das gibt der Sache nochmal so richtig schön den Kick.

Diesen Kuchen gab es dieses Jahr zu meinem Geburtstag, was ihn natürlich perfekt für das nächste große Gewinnspiel meines Blogs macht. Und hier habe ich für euch wieder ein tolles Set zu gewinnen. Wer gerne mit natürlichen Aromen arbeitet weiß, dass eine gute Reibe einen großen Unterschied macht. Wie ihr vielleicht noch aus meinem Zitronen-Gugelhupf Beitrag wisst, gehörte ich ziemlich lange nicht zu der Gruppe von Leuten, denen das klar war. Meine Freundin, die hauptberuflich Köchin ist, hat mir über Jahre versucht klarzumachen, dass ich sowas brauche. Ich fand meine 5 Euro Nanu-Nana-Reibe aber voll okay. Das hat sich dann mit dem ersten Gebrauch dieser schicken Dinger hier geändert. Also – gebt mir die Chance, auch ein wenig Überzeugungsarbeit zu leisten, indem ihr auf MainBacken dieses tolle Set hier gewinnen könnt:

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St. Patricks Day Torte

„The luck of the Irish“ möge euch in den nächsten Wochen hold sein, denn mit dieser genialen Torte eröffne ich die Feier für meinen 2. Bloggeburtstag! Jawohl, MainBacken wird zwei Jahre alt. So langsam lernt der Blog quasi sprechen und läuft schon ganz stabil (ha-ha). Aber was wäre eine Feier denn, ohne Kuchen, Geschenke und Freunde 🙂 Und genau diese drei Dinge bringen wir hier zusammen – bis Ostern erwartet euch jede Woche ein neues kreatives Rezept und ein passendes Gewinnspiel dazu. Denn die Geschenke zum Bloggeburtstag, bekommt natürlich wieder ihr! Damit kommen wir auch zum dritten Punkt – den Freunden, denn ich möchte mich ganz herzlich bei euch bedanken: Für eure tollen Kommentare, eure ermutigenden Worte, eure Mails, eure Nachfragen und, dass ihr MainBacken seit nunmehr zwei vollen Jahren begleitet. Deshalb sind alle Gewinnspiele exklusiv für alle gemacht, die meinem Blog folgen und ihn zu dem machen was er ist – nämlich ziemlich knorke.

Ein echter Partylöwe, dieser Kobold

Mit dieser rührseligen Einleitung kommen wir auch direkt schon zum ersten Rezept, nämlich einer St. Patricks Torte. Dass hinter diesem Tag noch viel mehr als Bier und die Farbe Grün steckt, lasst uns heute mal vergessen und es stereotypisch feiern – mit irischem, betrunkenem Kobold und einem fetten Kessel voller Gold. Und Guinness-Bier – was sonst?! Aber keine Sorge, das schmeckt man hinterher absolut nicht raus. Alles was bleibt, ist eub köstlich herber Geschmack – wirklich, wirklich, wirklich einen Versuch wert – der Kuchen ist extrem lecker.

Der Kessel-Kuchen selbst ist (relativ) schnell gemacht und auch für Anfänger eine gute Sache, aber den Kobold zu Modellieren erfordert dann doch etwas Übung. Ich konzentriere mich in diesem Post hier vor allem auf den Kessel, aber Bilder vom Kobold gibt es natürlich trotzdem – und den ein oder anderen Trick.

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Stempel Kekse

Stempel Kekse (4)Keks Stempel haben in der letzten Zeit einen riesigen Trend ausgelöst und ich weiß schon was ihr denkt – Mensch, damit kommt Lisha jetzt aber spät um die Ecke. Aber ihr müsst mir verzeihen, ich bin ein gebranntes Kind. Alle Kekse mit Stemepl, die ich bisher gegessen habe, waren langweilig und trocken. Da hat man auch keine Lust, sich selbst dran zu setzen. Dass ich der Sache doch eine Chance gegeben habe, liegt nur daran, dass ich zwei Stempel gefunden habe, die ich echt süß fand. Für den Teig habe ich dann all das in Angriff genommen, was mich bei anderen Keksen so stört und habe ein bisschen experimentiert. Mit dem Ergebnis bin ich total zufrieden, die Kekse sind aromatisch, definitiv nicht trocken und schmecken auch ohne Glasur total lecker. Ich lehne mich außerdem aus dem Fenster und sage – sie sind auch für Neulinge unter den Keksmachern klasse geeignet. Übrigens, den Teig kann man super einfrieren, wenn er noch nicht gebacken ist. Was für einen tollen Apfelkuchen ihr mit den Resten machen könnt, sehr ihr bald!

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Kuchen am Stiel

Seitdem ich so ein Kucheneis am Stiel mal auf einem Straßenfest gegessen habe, wollte ich es mal ausprobieren. Jetzt ist es endlich so weit.  Ich habe für den Teig Haferflocken und Banane gewählt, was mit dem Schoko-Überzug einfach herrlich war. Aber natürlich sind euch hier kreativ keine Grenzen gesetzt.
Kuchen Eis am Stil (5) Weiterlesen

Zitronen Gugelhupf mit Zuckerguss

Zitronenkuchen (1)Sauer macht lustig. Lustig macht froh.  Froh macht hungrig. Hungrig mach ich einen Zitronenkuchen. Zitronenkuchen mach ich schön sauer. Sauer macht lustig.  Und so kommt alles wieder zusammen. Ich habe ja ein paar mal erwähnt, dass ich Zitronenkuchen einfach liebe, aber etwas wählerisch bin. Ich hab ihn gern samtweich, nicht zu süß und schön sauer. Neulich habe ich, eher zufällig, genau das geschafft – wie er sein soll: Köstlich zitronig fruchtig und nicht zu süß. Der war auch schnell weg…hätte ich mal einen größeren Gugelhupf genommen. Weiterlesen

Graduation Brownies

Graduation Hat Cake (1)

Meine Freundin hat ihren Abschluss gemacht. Aber nicht einfach so. Sie hat eine dicke fette 1.0 gerissen! Als wir sie am Wochenende in Bremen besucht haben, gab es deshalb diese Uni Abschluss Hüte für sie als Mitbringsel. Zumal Weiterlesen

Fudge Kurs

Fudge Kitchen Canterbury MainBacken (11)

Über meinen Geburtstag letzte Woche bin ich mit meinem Freund nach Canterbury im Südosten von England geflogen. Mit dieser Stadt verbinde ich eine ganze Menge und fahre so oft ich kann wieder hin. Dort habe ich auch zum ersten Mal Fudge probiert. Fudge ist eine Art Karamell-Toffee-BonBon. Als Basis hat es vier Sorten Zucker, Sahne und je nach Sorte verschiedene (natürliche) Aromen. Es ist also sehr süß. Aber ich liebe es einfach. Und letzte Woche habe ich einen Do-it-yourself Fudge Kurs geschenkt bekommen, den ich mit meiner Freundin Nikki gemacht habe. Weiterlesen

Cashew-Zitrone Cookies mit Star-Allüren

(English) Die Cashew ist eine Diva mit Star-Allüren, keine Frage. Der immergrüne Laubbaum an dem sie wächst verhätschelt sie total. Die Cashew hat keinen Bock an einem normalen Stil zu wachsen, wie der Pöbel. Also wächst zuerst die Kaschufrucht (oder auch Kaschuapfel), die aussieht, wie ein kleiner gelber oder orangener Kürbis und erst dann bequemt sich unten drunter der Kern. Das heißt also jeder Cashewkern hatte vorher seinen höchstpersönlichen Kaschuapfel. Das ist nicht mal eine richtige Frucht (obwohl man sie essen kann), sondern ein Fruchtstil. Alles nur, weil die Cashew Drama macht. Drama, Drama, Drama, Drama.

American Cookies Cashew Lemon (2) Weiterlesen

Schoko-Banane Cookies

(English) Banane-Schoko ist ein Klassiker und das aus gutem Grund. Ich habe mein Glück zuerst mit frischen Bananen versucht, aber die Kekse haben viel zu dominant nach Banane geschmeckt und waren insgesamt auch ein bisschen….naja, quartschig. Also habe ich es mit getrockneten Bananen versucht, bis ich die frischen Früche optimiert habe. Das ist auch ziemlich lecker, denn so schmeckt man Banane wirklich nur, wenn man einen Chip-Splitter erwischt. Wer es also gerne bananiger hat, der macht die Chips ein bisschen feiner. Wem das lieber ist, der greift sonst zum Beispiel zu plain Chocolate-Chip, Cranberry-Erdnuss oder auch Cashew-Zitrone.

American Cookies Chocolate Chip Banana (1)

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Erdnuss-Cranberry Cookies

(English) Die Preiselbeere ist gefühlt vor Jahren schon in Vergessenheit geraten und dafür erschien irgendwo die hippe Cranberry. Kann schon sein, dass nur mir das so ging und alle anderen das Spiel direkt durchschaut haben, aber so langsam dämmert’s auch mir: Das isja quasi dasselbe (auch, wenn der Botaniker widersprechen mag). Ich bin kein Freund von getrocknetem Obst im Essen und fühle mich immer ein bisschen betrogen, wenn mir das jemand als gesunde Süßigkeit verkaufen will. Also probierte ich dieses Rezept mit gemischten Gefühlen. Ein bisschen so, als ob ich euch Haferflocken-Rosinen Cookies als Chocolate Chip andrehen wollte. Aber was als Mogelpackung begann, wurde überraschend lecker. Die säuerliche Beere mit der salzigen Erdnuss und dazu noch der süße Cookie-Teig. Oha. Da hat man richtig was. Probiert auch auf alle Fälle mal die anderen Sorten: Chocolate-Chip, Cashew-Zitrone und Schoko-Banane.

American Cookies Cranberry Peanut Mainbacken (7) Weiterlesen

Chocolate Chip Cookies

(Deutsch) It’s time for another raffle! I had this craving for American Cookies for weeks now so I decided to do a late-night baking session yesterday and experimented a bit. This week you’ll get the recipes for: Cranberry-Peanut, Chocolate-Banana and, my personal favourite, Cashew-Lemon Cookies. For the ones who prefer the classic version – today I am sharing the Chocolate Chip recipe. Originally it’s my friend Marie’s who travels a lot and once spend a year in the US. There of course she was sitting right at the source. The delicious, mouth watering cookie-source. And I now have the permission to share this, slightly modified, recipe with you. Yeahy!

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Chocolate-Chip Cookies

(English) Es ist wieder mal Zeit für ein Gewinnspiel! Ich hatte seit Wochen Lust auf American Cookies, also habe ich gestern einen kleinen spätabendlichen Backmarathon gestartet und ein paar Sorten ausprobiert. Die Rezepte bekommt ihr im Laufe dieser Woche hier auf dem Blog – darunter Cranberry-Erdnuss, Schoko-Banane und, mein persönlicher Favorit, Cashew-Zitrone. Und heute gibt es das Original Chocolate Chip Cookie Rezept. Das kommt ursprünglich von meiner Globetrotter-Freundin Marie, die mal ein Jahr in den USA verbracht hat und Cookie-technisch an der Quelle saß. An der köstlichen, schokoladigen Keksquelle.  Und das Rezept, das sie da gelernt hat teile ich heute, etwas abgewandelt und mit ihrer Genehmigung.

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Blaubeerkuchen mit Schokoladencreme

Wie ich zu Beeren stehe, habe ich in den letzten Wochen mit diversen Erdbeerrezepten sicher schon andeuten können. Auch wenn die Erdbeerzeit noch nicht zu Ende ist, möchte ich trotzdem nochmal an die ein oder andere erinnern, die nicht vergessen werden darf. Zum Beispiel die Blaubeere, oder Heidelbeere! Deshalb gibt es heute einen Blaubeerkuchen mit Schokocreme. Ich hatte noch selbst gegossene Schoko-Buttons aus Restschokolade da, die ich hier direkt mal eingesetzt habe. Ich hoffe es gefällt euch!

Wenn ihr so eine Schokoform übrigens auch möchtet, schaut unbedingt bei Facebook vorbei, denn ich verlose hier eine, weil ich so begeistert davon bin. Natürlich eine Neue. Meine gebe ich nicht her. Verlost wird die Form mithilfe eines Zufallsgenerators unter den Leuten, die den Blog Mainbacken bis zum 24. Juni auf Facebook mit „gefällt mir“ markiert haben.

Blaubeer Schokokuchen Schoko Deko Buttons (1)

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Osternester Pralinen

Ich liebe Ostern! Meine Cousine lädt am Sonntag jedes Jahr zum Brunch ein und es ist immer das Highlight des Frühlings! Die ersten Sonnenstrahlen kommen raus, die Kinder suchen Ostereier (ich manchmal auch) und man plauscht bei Kaffee und Sekt im Garten. Bevor ich jetzt völlig ins Schwärmen gerate, kriege ich noch ungeschickt die Kurve und zeige euch heute, wie ihr schnell und unkompliziert Oster-Nester in Pralinenform macht. Sie sind kinderleicht und schnell gemacht, brauchen nur drei Zutaten und sie sehen so schön aus.

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