Lebkuchen-Männer

Ich akzeptiere diese Cookies!!!! 🙂 Leute, es ist internationaler Cookie-Tag! Ich weiß schon, diese internationalen-Welt-Bambus-Stohhalm-Reinigungs-Tabletten-Tage braucht kein Mensch, ABER….Cookies Leute, COOKIES! Deshalb habe ich mich entschieden, dass ich ganz dringend mitmachen muss, als mich meine liebe Blogger-Kollegin Jenny von Jenny is baking angeschrieben hat. Sie hat ein paar tolle Blogger zusammengetrommelt und jeder veröffentlicht heute ein Cookie-Rezept. Zugegeben sind Lebkuchenmänner (oder „Lebkuchen-Mannen“, wie ich sie gerne nenne) jetzt nicht der klassische Cookie, aber Kekse sind Kekse und lecker sind sie allemal. Sie sind leicht zu machen, halten sehr lange und man braucht nicht viel Zeit um sie zu dekorieren. Bevor wir jetzt loslegen, möchte ich noch auf einige weitere Foodblogs hinweisen, die ebenfalls mit Jenny den Cookie-Tag feiern! Weiterlesen

Herbst-Kekse mit Marmeladenfüllung

Der Sommer dieses Jahr war einfach fantastisch. Es ist so viel passiert und wir haben so viele wunderschöne Erinnerungen geschaffen, dass es mir vorkam, als würde der Sommer nie enden. Und dann sieht man die ersten Herbstbäume und denkt sich: WOW! Der Herbst ist da. Jede Jahreszeit hat ihre schönen Seiten, aber den Herbst liebe ich über alles. Die bunten Farben, das launische Wetter und die milden Temperaturen. Um uns so richtig auf den Herbst einzustimmen, habe ich heute leckere Doppel-Kekse mitgebracht, die mit fruchtiger Marmelade gefüllt und mit Schokolade eingestrichen sind. Als optisches Highlight sind obendrauf bunte Herbstblätter, die ich aus essbarer Spitze gemacht habe. Es geht natürlich auch ohne, denn geschmacklich machen sie keinen Unterschied, aber sie sind zweifelsohne ein toller Hingucker. Welches →Equipment ihr für diese Dekoration benötigt, verlinke ich euch ganz unten.

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Lemon Tartelettes

Welche Kuchen nehmt ihr mit, wenn ihr beim Konditor vor der Vitrine steht? Wenn ich zu besonderen Anlässen beim Konditor Kuchen für meine Familie geholt habe, wollte mein Vater immer Schokotorte, meine Schwester ein Stück Obstkuchen und meine Mutter hat behauptet, es sei ihr egal. Das war es aber nicht. Sie wollte ein Zitronen-Tartelette mit Baiserhaube. Das wusste sie vorher nur nicht immer. Aber es hat sich über die Jahrzehnte bewährt, dass dies ein Kuchen ist, über den sie sich immer, immer, immer gefreut hat. Deshalb finde ich es jetzt umso schöner, die kleinen frischen Küchenlein selbst machen zu können. Sie sind auch gar nicht schwer. Man backt die Tartelette-Schalen und füllt sie mit einem Lemon-Curd, also einem Zitronenpudding auf. Für die Kür gibt es obendrauf noch ein Baiser, das entweder mit dem Bunsenbrenner oder im Ofen auf Grillfunktion abgeflammt wird. Ich sag es euch:

Ü-B-E-R-R-A-G-E-N-D! Probiert es aus, ihr werdet es sehen 😉

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Wiener Boden (Basisrezept für Torten & Törtchen)

Dieser fantastische leichte ist die Basis von so vielen meiner Torten, dass ich kaum fassen kann wie spät ihr das Rezept von mir bekommt. Der Teig eignet sich wunderbar als Boden für Schicht-Törtchen, Motivkuchen oder als gefüllt Torte. Der Wiener Boden zeichnet sich durch eine luftige, leichte Konsistenz aus und ist sehr einfach zu verarbeiten. Er ähnelt Biskuit stark, wird allerdings mit der Zugabe von Butter gemacht. Die Butter wird vorher erwärmt und flüssig hinzu gegeben. Das hat mich bei meinem ersten Wiener Boden abgeschreckt, weil da stand, dass man Grad-Genau vorgehen muss und die Masse heiß aufschlägt. Deshalb gleich die gute Nachricht vorne weg: Für dieses Rezept braucht ihr weder Küchenmaschinen mit Hitzefunktion, noch Food-Thermometer!

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Heidelbeer Scones (Tea time Special)

Habt ihr schon mal Scones gegessen? Das kleine Gebäck ist von der Tea-Time der Briten nicht wegzudenken, aber auf deutschen Tellern ist es irgendwie noch nicht so richtig angekommen. Bei den Engländern gehören Scones zum guten Ton einfach dazu: pur, mit Rosinen, mit Kräutern, mit Käse – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ich hatte nach einem Kurzurlaub in England kürzlich einfach so eine Lust auf das Gebäck, dass ich mich selbst daran versucht habe. Rezepte gab es online ohne Ende. Und dann hab ich losgebacken. Und nochmal. Und nochmal. Und nochmal. Vier Rezepte habe ich getestet. Alle behaupteten, dass das einfachste, schnellste und leckerste Scone-Rezept der Welt zu sein. Lustig war allerdings, dass jedes dieser Rezepte vollkommen unterschiedlich war. Eins hatten sie allerdings alle gemeinsam: Die Scones wurden so la-la.

Bei sowas packt mich dann natürlich immer der Ehrgeiz. Insbesondere, weil ich die Scones bei meiner Hochzeit im Juni servieren wollte. Dort gab es zum Kaffee und Kuchen nämlich einen wunderschönen Afternoon Tea im britischen Stil. Da durften Scones einfach nicht fehlen. Deshalb bin ich wahnsinnig glücklich euch heute mitzuteilen, dass ich ein fantastisches Rezept für euch (und mich) geschustert habe! Es geht recht schnell, ist unkompliziert und man braucht auch keine ungewöhnlichen Zutaten dafür. Eben wie ein Scone-Rezept sein sollte: Bodenständig und himmlisch. Und mit Heidelbeeren. Die könnt ihr auch weglassen, oder durch eine andere Komponente ersetzen. Schokoladenstücke, Rosinen, Nüsse – was ihr gerne esst.

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