Knusper Beeren-Boden

Unkompliziert, knusprig, fruchtig, beerig: Das ist mein heutiges Rezept für euch. Ich weiß, dieser köstliche Obstkuchen sieht aus wie jeder andere, aber lasst euch nicht täuschen: der Kuchen ist köstlich cremig durch den hausgemachten Vanillepudding, fruchtig durch die Beeren (von denen ihr euch natürlich nicht an Himbeeren und Blauebeeren halten müsst) und knusprig durch den keksartigen Boden. Er lässt sich trotzdem gut schneiden und essen, ist nicht zu süß und einfach eine Kaffeezeit wert! Lust auf ein Stück?

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Köstlicher Erdbeer Rhabarber Pie

MainBacken: Wie schön, dass du geboren bist, wir hätten dich sonst sehr vermisst! – Vor allem im Hinblick auf diesen Erdbeer-Rhabarber Pie. Ihr habt es bestimmt schon mitbekommen – ich habe Rhabarber dieses Jahr für mich entdeckt. Vorher habe ich noch nie damit gearbeitet und die nette Verkäuferin an der Erdbeer-Bude musste mir zeigen, wie man die Stangen schält. Aber jetzt, wo ich es kann, finde ich es so unfassbar gut. Und dieses Rezept ist der HAMMER. Seit der Kreation habe ich es bestimmt zehn Mal nachgebacken und kann es mittlerweile im Schlaf. Ist jetzt auch wirklich nicht schwer und ziemlich schnell gemacht. Aber ich muss mich jedes Mal ranhalten, um noch ein Stück davon zu kriegen. Der Kuchen ist so schnell weg. Durch die Erdbeeren ist er herrlich süß, mit dem Rhabarber köstlich sauer und der Tarte-Teig außenrum ist lecker, dünn und knusprig. Und übrigens ganz ohne Ei!

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Erdbeer-Rhabarber Crumble (Geburtstags-Special)

HAPPY BIRTHDAY MAINBACKEN! Es geht weiter mit den Geburtstag-Rezepten mit Gewinnspiel für den 3. Geburtstag meines Frankfurter Backblogs. Heute gibt es ein wunderbar süß-saures Rezept für Erdbeer Rhabarber Cumble. Das sind Erdbeer- und Rhabarber Stücke angemacht und mit Streuseln garniert im Ofen gebacken. Es ist wirklich kinderleicht und ein wunderbares Desserts in der Sommerzeit. Ich habe es kürzlich zum ersten Balkon-Grillen des Jahres gemacht und wie ihr oben sehen könnt, hatte ich kaum Zeit zum Fotografieren, bevor es weg war. Am besten schmeckt es mir mit Vanillesauce – das Rezept gebe ich euch hier mit dazu – aber wenn ihr keine Lust auf die zusätzliche Arbeit habt, ist Vanilleeis auch eine hervorragende Alternative. 

Übrigens – ich war neulich mit ein paar Freundinnen auf einem Afterwork-Drink in einer schönen Café-Bar in Frankfurt und nach einem köstlichen Essen wollten wir uns das Tages-Dessert bestellen: Erdbeer-Rhabarber Crumble. Gemeint war allerdings kein Crumble, sondern eine Mascarpone-Schicht-Dessert. Crumble (zu Deutsch „Streusel“) waren nicht drauf, deshalb weiß ich nicht, wie dieser Name zustande kam. Naja, jedenfalls hatte ich seitdem unfassbar Lust auf ein richtiges Crumble! Und das gibt es jetzt!

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Erdbeerboden (Geburtstags-Special)

HAPPY BIRTHDAY MAINBACKEN! Jawohl, MainBacken ist ein Jahr älter geworden! Der dritte Geburtstag meines Frankfurter Backblogs wird wieder gebührend gefeiert mit jeder Menge toller Rezepte und jeder Woche einem neuen Geschenkpaket für euch! Los geht es heute mit einem Klassiker, den absolut jeder liebt: Erdbeerkuchen. Er ist in der Saison einfach nicht wegzudenken, jeder liebt ihn und doch gibt es so riesengroße Qualitätsunterschiede. Ich esse ihn am liebsten mit saftig-zitronigem Boden, einer dünnen Schicht hausgemachtem Vanillepudding und mit ganzen, süßen Erdbeeren obendrauf, glasiert mit Aprikosenmarmelade und mit Mandelsplittern.

Als Freund der vegetarischen Küche verzichte ich für dieses Rezept auf Gelatine – also ist es auch ohne Tortenguss. Dieser rote Wabbelkram ist auch der Grund dafür, dass ich im Café selten Erdbeerkuchen bestelle. Ich finde Tortenguss unappetitlich und unnötig – ich bestreiche die Erdbeeren dafür dünn mit Aprikosenmarmelade. Probiert es unbedingt aus!

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Orangen-Kokoskuchen vom Blech

Auf welche Seite stellst du dich bei Kokosnuss?

Warum scheidet Kokosnuss so die Geister? Bis vor Kurzem war ich selbst auch kein Kokos-Fan. Neuerdings koche ich aber total gerne mit Kokosmilch und seitdem kann ich davon gar nicht genug bekommen. Deshalb meine Bitte an euch: Gebt der Sache eine Chance und backt das Rezept mal nach. Es ist von Natur aus laktosefrei, saftig, fruchtig und aromatisch. Außerdem super unkompliziert und vom Blech. Passt aber auf, ich verwende hier ein Brownie-Blech, das nur etwas halb so groß ist wie ein normales Kuchenblech. Wenn ihr also gleich ein großes Blech machen wollt, nehmt die Zutaten doppelt.

Bei der Kokosmilch möchte ich euch noch ein-zwei Tipps geben. Erstens empfehle ich euch, zur Vollfett-Variante zu greifen. Kokosnuss hat eine Menge fett, aber das macht viel des Geschmacks aus. Indem ihr die Dose Kokosmilch kopfüber in den Kühlschrank stellt, schwimmt die fette Kokos-Creme nach oben und wird durch fest. Öffnet ihr die Dose, kommt ihr also direkt an das Kokoswasser dran zum Backen. Die Creme könnt ihr im Anschluss mit dem Puderzucker gemischt direkt als Icing verwenden. Genial, einfach und so lecker.

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