Erdbeerboden (Geburtstags-Special)

HAPPY BIRTHDAY MAINBACKEN! Jawohl, MainBacken ist ein Jahr älter geworden! Der dritte Geburtstag meines Frankfurter Backblogs wird wieder gebührend gefeiert mit jeder Menge toller Rezepte und jeder Woche einem neuen Geschenkpaket für euch! Los geht es heute mit einem Klassiker, den absolut jeder liebt: Erdbeerkuchen. Er ist in der Saison einfach nicht wegzudenken, jeder liebt ihn und doch gibt es so riesengroße Qualitätsunterschiede. Ich esse ihn am liebsten mit saftig-zitronigem Boden, einer dünnen Schicht hausgemachtem Vanillepudding und mit ganzen, süßen Erdbeeren obendrauf, glasiert mit Aprikosenmarmelade und mit Mandelsplittern.

Als Freund der vegetarischen Küche verzichte ich für dieses Rezept auf Gelatine – also ist es auch ohne Tortenguss. Dieser rote Wabbelkram ist auch der Grund dafür, dass ich im Café selten Erdbeerkuchen bestelle. Ich finde Tortenguss unappetitlich und unnötig – ich bestreiche die Erdbeeren dafür dünn mit Aprikosenmarmelade. Probiert es unbedingt aus!

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Zitronentörtchen mit Pistazien-Creme

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Herrlich leichtes Zitronentörtchen mit Pistaziencreme und Zartbitterschokolade.

Der Frühling dieses Jahr bringt es auf den Punkt: Es ist schön warm, die Grillsaison ist eröffnet und die Sonne strahlt. Genau so soll es sein! Mein heutiges Rezept ist deshalb etwas ganz besonderes – ein zitroniges Biskuittörtchen, das mit Pistazien und einem Hauch Schokolade punktet. Das Törtchen ist ein tolles Mitbringsel für Grillfeiern und Gartenparties, denn es sieht elegant aus und ist einfach zu machen. Dieses Rezept reiht sich ein in die Frühlings-Küche Blogparade von Microplane*. Die wundervolle Graziella von Graziellas Foodblog hat mich angesprochen, sodass ich gemeinsam mit vielen anderen tollen Bloggern ein Rezept beisteuern durfte. Direkt vor mir dran waren Die Jungs kochen und backen mit einem herzhaften asiatischen Flammkuchen und ihr solltet unbedingt ab Sonntag bei Gerne Kochen vorbei schauen, denn bei ihnen geht die Blogparade weiter. Unter so genialen Blogger-Kollegen fühle ich mich sehr wohl.

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Gin-Limetten Cupcakes

Das heutige Rezept ist quasi erst ab 18 Jahren, denn diese fluffige MiniLimetten-Cupcakes machen mit Schuss erst so richtig Gin ;-)! Mein heutiges Rezept ist erfrischend, lecker und hat einen kleinen Schwipps. Und nicht nur das – ihr habt außerdem noch die Chance Karten für die erste 069 Spirits Messe in Frankfurt am Main in der Klassikstadt für euch und eine Begleitperson zu gewinnen.

Gin Cupcakes an sich sind schon sehr lecker, aber mit Limette hat mir das Rezept bisher noch am besten gefallen. Gin und Limetten sind sowohl im Boden als auch in der Creme obendrauf. Obwohl das untypisch für mich ist, habe ich mich hier für eine amerikanische Buttercreme entschieden. Ich liebe eigentlich →Deutsche Buttercreme, aber in Kombination mit dem fruchtig-säuerlichen Limetten und Gin Gemisch kann man bei der Creme ruhig ein wenig süßer werden.

Beim Experimentieren hatte ich ursprünglich auch noch Tonic Wasser mit im Rezept, weil ich Gin Tonic sehr gerne trinke. Schlussendlich ist das aber nicht so mein Ding. Für mich darf Kuchen gerne sauer sein, aber bitter war nicht meins. Außerdem bin ich auch kein Freund davon zu viele Geschmäcker in ein Förmchen zu bringen. So kommt der köstliche Gin auch besser zur Geltung. Ich bin sehr gespannt wie euch dieses Rezept gefällt und lade euch ganz herzlich ein es nachzubacken! Übrigens – heute habe ich nicht nur ein Rezepte für euch dabei, sondern auch eine tolle Verlosung. Weiterlesen

Mascarpone Orange Schnitten

Noch mehr gefüllte Kekse! Nur völlig anders. Ich präsentiere euch heute ein köstliches Rezept für Mascarpone-Schnitten. Sie schmecken frisch, sind nicht zu süß und mit frisch abgeriebener Orange so richtig schön fruchtig. Wirklich, wirklich gut. Sie lassen sich super vorbereiten – die Kekse könnt ihr Tage vorher schon machen und aufheben und dann zum Verzehr hin füllen. Tatsächlich werden die Kekse sogar besser, wenn ihr sie gefüllt ein paar Stunden oder über Nacht im Kühlschrank ziehen lasst. Die relativ festen Kekse nehmen so etwas Feuchtigkeit von der Mascarpone und dem Joghurt auf und bekommen eine Konsistenz….ein bisschen wie Milch-Schnitte. 

Wer keine Orange mag, kann sich hier auch anderweitig austoben. Im Sommer ist das Rezept perfekt für Beeren oder anderes Obst. Das könnt ihr entweder fein geschnitten oder püriert in die Creme einarbeiten, oder einfach mit in die Schnitte legen.

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Gefüllte Oster-Kekse

Endlich ist das Osterwochenende da und mit ihm (im besten Fall) gleich vier freie Tage! Ich freue mich total darauf am Wochenende mit Freunden und Familie ein buntes, erholsames und echt lustiges Wochenende zu verbringen. Welches Rezept könnte für heute also besser geeignet sein als ein buntes, lustiges Osterrezept? Ich habe mein leckeres Keksrezept heute nochmal ein wenig gepimpt – denn was könnte besser sein als ein Keks? Ganz klar: Zwei Kekse. Mit Schokolade in der Mitte.

Ich wünsche euch viel Spaß bei diesem einfachen Rezept, das mach auch mit Kindern sehr schön nachbacken kann. Macht unbedingt ein wenig Zitrone oder Orangen-Abrieb mit rein, denn das gibt euren Keksen eine herrliche fruchtige und frühlingshafte Note. Frohe Ostern und eine schöne Zeit!

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Bunter Karotte-Mohn Kuchen

Karottenkuchen zu Ostern ist ein Klassiker. Aber, habt ihr auch schon mal Karotte-Mohn probiertDieser Rührkuchen ist schnell gemacht, nicht zu süß und durch die geraspelten Karotten so richtig schön saftig. Die bunte Glasur obendrauf macht den Kuchen auf für skeptische Kinder direkt ein absolutes Highlight. Mohn ist nicht jedermanns Sache, aber wer ihn liebt, der wird verrückt sein nach diesem Kuchen.

Spätestens nach meinem Mohn-Streusel-Blechkuchen oder den Mohnschnecken wisst ihr, dass ich ein totaler Mohn-Fan bin. Dabei hatten wir einen holprigen Start. Meinen ersten Mohnkuchen habe ich im Studium in England gebacken. Ich hab meinen Freunden die ganze Zeit von Mohnkuchen vorgeschwärmt. Was ich nicht wusste: der Mohn muss gemahlen werden! Denn obwohl ungemahlener (bzw. „gequetschter“) Mohn auf Mohnbrötchen gut passen, entfalten sie ihr Aroma erst beim Knacken. 

Ein Hinweis noch auf die Größe des Kuchens: Ich habe hier einen etwas kleineren Gugelhupf gebacken. Ein großer Kuchen ist oft zu viel, wenn ich nur ein paar Freunde zum Kaffee da habe. Wenn ihr den Gugelhupf aber in klassischer Größe nachbacken wollt, findet ihr die Mengenangabe auch im Rezept. Und wenn ihr am Ende doch Reste habt – der Kuchen lässt sich super einfrieren.

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Orangen-Kokoskuchen vom Blech

Auf welche Seite stellst du dich bei Kokosnuss?

Warum scheidet Kokosnuss so die Geister? Bis vor Kurzem war ich selbst auch kein Kokos-Fan. Neuerdings koche ich aber total gerne mit Kokosmilch und seitdem kann ich davon gar nicht genug bekommen. Deshalb meine Bitte an euch: Gebt der Sache eine Chance und backt das Rezept mal nach. Es ist von Natur aus laktosefrei, saftig, fruchtig und aromatisch. Außerdem super unkompliziert und vom Blech. Passt aber auf, ich verwende hier ein Brownie-Blech, das nur etwas halb so groß ist wie ein normales Kuchenblech. Wenn ihr also gleich ein großes Blech machen wollt, nehmt die Zutaten doppelt.

Bei der Kokosmilch möchte ich euch noch ein-zwei Tipps geben. Erstens empfehle ich euch, zur Vollfett-Variante zu greifen. Kokosnuss hat eine Menge fett, aber das macht viel des Geschmacks aus. Indem ihr die Dose Kokosmilch kopfüber in den Kühlschrank stellt, schwimmt die fette Kokos-Creme nach oben und wird durch fest. Öffnet ihr die Dose, kommt ihr also direkt an das Kokoswasser dran zum Backen. Die Creme könnt ihr im Anschluss mit dem Puderzucker gemischt direkt als Icing verwenden. Genial, einfach und so lecker.

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Cupcake Backkurs für Junggesellinnen Abschied (JGA) in Frankfurt

JGA Backkurs bei MainBacken in Frankfurt

JGA Backkurs in Frankfurt: Wie schön bunt die Cupcakes geworden sind!

Viele Bräute wünschen sich vor ihrer Hochzeit nochmal einen schönen Junggesellinnen Abschied. Dabei geht es den meisten nur darum, Zeit mit ihren Freundinnen zu verbringen, viel Sekt zu trinken und einfach eine schöne Zeit zu haben. Für einen JGA gibt es total schöne Aktivitäten, die den Tag unvergesslich machen. Mein persönlicher Favorit ist dabei das gemeinsame Backen. Letzte Woche war wieder eine super lustige Truppe Mädels da und hat bei mir zuhause einen Backkurs gemacht. Ein Cupcake Kurs bei einem Junggesellinnen Abschied ist eine tolle Möglichkeit, sich ein bisschen besser kennen zu lernen und einfach Spaß zusammen zu haben. Oh, und danach Kuchen zu essen, aber das ist klar. 🙂

Die Mädels in den Bildern haben Anfang Februar jetzt die JGA Back-Saison eingeläutet und ich durfte netterweise Bilder machen. So kann ich euch hier mal zeigen, wie ein Backkurs bei mir aussieht. Außerdem möchte ich dringend mit meinen neuen Schürzen angeben, die frisch eingetroffen sind. Sind sie nicht wunderschön? Das ist die Antwort auf die Frage, was meinem Haushalt noch gefehlt hat: mehr Schürzen! Übrigens, für diejenigen, die auch mal einen Kurs bei mir machen möchten – am Ende des Beitrags, findet ihr das →Kontaktformular und FAQs.

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Roomers Frankfurt: ein Blick in die Küche

Ein Blick in die Küche des Roomers in Frankfurt

Frankfurter Mädel hin oder her – ich war vor diesem Tag noch nie im Roomers im Bahnhofsviertel. Lag primär daran, dass ich nicht so ein Nachtschwärmer und Partygänger bin und natürlich daran, dass ich mitten in Frankfurt wohne und selten ein Hotelzimmer brauche. 🙂 Okay, eigentlich nie. An einem wundervoll sonnigen Abend im Spätsommer 2017 habe ich allerdings auf dem Gekko Food Festival (zum Beitrag geht es hier) den charmanten Küchenchef des Roomers kennengelernt – Hubertus Marquardt. Auf dem Food Festival gab es eine kleine Auswahl der Speisen, die Hubertus auch in seiner Küche anbietet. Die waren so lecker, dass ich dann echt neugierig auf das Hotel war, das ich nur als Feier-Destination von Freunden kannte. Was kann die Küche da?

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Kreppel Muffins (Berliner aus dem Backofen)

Berliner aus dem Ofen statt aus der Fritteuse

Krapfen, Pfannkuchen, Berliner oder Kreppel – egal wie ihr sie nennten, die gehörten zu Fasching einfach dazu. Dieses Jahr habe ich mit zum ersten Mal selbst daran gemacht, Berliner selbst zu machen. Und zwar als Muffins aus dem Backofen. Ich habe keine Fritteuse zuhause und so ein ganzer Topf voll Fett schreckt mich irgendwie ab. Ist aber für einen tollen Geschmack auch gar nicht nötig gewesen. Die Berliner Muffins sind total lecker geworden, luftig, leicht und gefüllt mir köstlicher Marmelade. Kein Wunder eigentlich, dass gekaufte Kreppel nicht gegen die Kindheits-Erinnerungen anstinken können: Sie werden heutzutage zu so günstigen Preisen am Laufband produziert. Da ist weder Zeit, den Hefeteig in Ruhe gehen zu lassen, noch Platz für hochwertige Marmelade. Mit der wird bei den Discountern nicht nur von der Menge gegeizt, sondern auch bei der Qualität. Dann hat man so einen kleinen Teelöffel Gelee mit Frucht-Geschmack im Mund. Eklig. Deshalb gebt der Sache eine Chance – und macht sie selbst!

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