Baiser Rosen am Stiel

Rosen-Schenken ist für euch kein Muss am Valentinstag? Das sollte sich aber schleunigst ändern. Und nicht nur da, denn das Jahr ist voll von Tagen, an denen man seinen Lieben zeigen sollte, dass sie echt knorke sind. Weil es aber nicht immer echte Rosen sein müssen, teile ich heute ein Rezept für essbare Rosen am Stiel mit euch. Sie bestehen aus einfärbtem Baiser, sind schnell und einfach zu machen und ein wunderschönes und leckeres Geschenk zum Valentinstag, Muttertag, oder auch für den Candytable als süßes Buffet zur Hochzeit oder der Sommerparty. Wie alle Baisers sind sie gut haltbar, sodass ihr sie auch problemlos ein-zwei Wochen früher machen könnt.

Bei uns in der Schulzeit haben Abschlussklassen jedes Jahr für ihren Abi-Ball eine Valentins-Aktion organisiert: In der Pause konnte man einzelne rote Rosen bestellen und mit einem kleinen Brief an die Person seiner Wahl liefern lassen. Geliefert wurden sie dann im Unterricht. Bei uns im Freundeskreis war es Tradition, dass man sich gegenseitig ein Blümchen schickt, mit einem Freundschaftsbrief (erinnert ihr euch noch an Freundschaftsbriefe?! Gibt es das heute noch?). Da stand dann neben netten Worten auch immer „Hdggl.“ mit drauf. Denn das hat man vor 15 Jahren so gemacht. 🙂 Und heute schenkt man Baiser-Rosen.

Baiser-Rosen zum Verschenken.

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Maus Kuchen (eigentlich eine Ratte…)

Letzte Woche hatte ich eine fette Ratte in der Küche. Klingt jetzt erst mal nicht so richtig gut, aber tatsächlich war sie absolut köstlich. Ich mag Motivkuchen richtig gerne, allerdings bin ich kein Fondant-Fan. Deshalb freue ich mich auch, dass diese Ratte (geht übrigens auch als Maus-Kuchen durch!) ihr Fell von einer leckeren Schokocreme bekommt. Das heißt ihr braucht kein Fondant! Aber wie kommt man darauf, eine Ratte zu backen? Ich sags euch: Am Samstag war chinesisches Neujahr und wir befinden uns seither im Jahr der Ratte. Kennt ihr euer Chinesisches Sternzeichen? Schreibt es mir gerne in die Kommentare, vielleicht kann ich es ja auch mal backen! 🙂

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Schwarzwälder Kirsch Törtchen

Ein luftiger Schokoteig, ein bisschen Creme und natürlich leckere Kirschen. Was ergibt das? Schoko-Kirsch Törtchen! Dieses Dessert-Rezept hätte ich um ein Haar gar nicht gebloggt, denn eigentlich war es mehr ein improvisierter Nachtisch. Neulich kamen Freunde zum Abendessen und ich wollte gerne ein schnelles Dessert machen. Aber ich bin natürlich ein Angeber im Herzen und es sollte dann schon etwas „schickes“ sein. Also habe ich beschlossen ein paar schnelle Schicht-Törtchen zu machen, inspiriert von der Schwarzwälder Kirschtorte. Dafür backe ich ein Blech dünn aufgestrichene Schoko-Wiener Masse, steche Kreise aus und fülle das Ganze mit ein paar Kirschen und einer schnellen Joghurt-Mascarpone-Creme. Ein paar Schoko-Raspeln drauf und fertig! Ah stopp, Marmelade hatte ich noch dazwischen gestrichen. 😉 Die wollen wir mal nicht unterschlagen. Übrigens – das Rezept ist (wie so oft) hervorragend zum Einfrieren geeignet und lässt sich auch sehr gut am Vortag vorbereiten. Wenn ihr Dessert-Ringe habt, super!, aber ihr könnt natürlich auch ein Glas oder normale Keks-Ausstecher verwenden.

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Crunchy Granola Muesli

[→Deutsch] Trust me when I say this: I know my Muesli. As you might know, Germans are well known for taking things very seriously. We like things to be efficient. That’s also true when it comes to our breakfast. We like our breakfast to contain vitamins, calcium, wholemeal and other good stuff that prepares us for the day and keeps us full and productive. This is why Germans are very keen on muesli. This healthy, oaty breakfast choice is a great way to kick off your day. By now you can find muesli in so many varieties, it’s unreal. Which brings me to a different (equally true) fact about Germans: We are picky eaters. And yes, I know, there are worse (there always are worse!), but we are right up there. And there is nothing we like to pick more than our muesli. Take me for example: I love cashews and almonds in my muesli, but walnuts, not so much. I am definitely not a fan of dried fruit, even though I may tolerate the odd raison. This is why I make my very own muesli. But I don’t stop there. I mix it with honey, coconut oil and I toast it in the oven to get the most delicious, healthy, oaty and chocolaty granola. You need to try this, it’s so easy! And, take it from a German muesli-pro: It’s awesome!

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Eierlikör Cupcakes

„Eierlikör-Cupcakes? Und das schmeckt?“, fragt mich mein Mitbewohner skeptisch und beäugelt den -an sich sehr attraktiven- Cupcake. „Oder hattest du einfach nur zu viel Eierlikör und wusstest nicht, wohin damit?“ 🙂 Und die Antwort ist: Genau so war es! Nachdem ich mir dieses Jahr erstmals einen Back-Adventskalender gekauft habe, hatte ich plötzlich zwei Flaschen Eierlikör übrig, und keine Ahnung, was ich damit machen soll. Eierlikör ist für mich immer ein Alte-Leute-Ding gewesen. Allerhöchstens noch etwas, das man auf dem Weihnachtsmarkt in seinen Kaffee trinkt, wenn es nichts besseres gibt. Aber nun habe ich damit gebacken! Und, soll ich euch mal was sagen? Es-ist-genial! Und ich spreche hier nicht von „Es ist ganz lecker, wenn man Eierlikör mag“, sondern von: „Waaaaas? Da ist Eierlikör drin? Wer hätte gedacht, dass das SO gut schmeckt?!“

Die Basis des Cupcakes ist mein klassisches Grundrezept, in das ich Eierlikör eingebunden habe. Die Creme ist eine Mischung aus Frischkäse und Mascarpone. Ebenfalls mit Eierlikör. Obendrauf dann noch ein paar Sprinkler Zimt und (wie könnte es anders sein?) ein paar Tropfen Eierlikör! Voilá!

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