Apfelkuchen (Klassisch)

Der klassische Apfelkuchen hat sich seinen Platz im Kuchen-Olymp verdient. Es ist schnell, unkompliziert und köstlich. Ganz abgesehen davon, dass es eine fabelhafte Verwendung für Äpfel ist, die nicht mehr ganz so knackig sind. Was ich an diesem Rezept so liebe ist, dass der Kuchen sehr luftig wird und auch eine sehr angenehm dezente Süße hat. Ich habe hier eine Auflauf-Form genutzt, aber der Kuchen so vielseitig: Ihr könnt das unten stehende Rezept auch für Apfel-Muffins (ca. 30 Stück) verwenden, oder als runden Kuchen in der Springform backen (dafür die halbe Menge verwenden). Wenn ihr es richtig fruchtig mögt, nehmt ihr die gleiche Teigmenge aus dem Rezept, gebt diese auf ein großes Kuchenblech und belegt sie mit der doppelten Menge Äpfel aus dem Rezept. Die Stücke sind dann nicht ganz so hoch, aber der Apfelanteil ist größer.

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Apfelkuchen mit Apfelmus

Direkt nach den Feiertagen habe ich irgendwie so gar keine Lust auf üppige Torten, dafür aber umso mehr auf die Klassiker – deshalb gibt es heute ein Rezept für sehr schnellen Apfelkuchen. Übrigens, bei diesem Rezept habe ich einen Teil der Butter durch Apfelmus ersetzt und dadurch ist er fettarm, oder zumindest ärmer. Das ist allerdings nur ein Nebeneffekt – ich bin definitiv die letzte, die euch strenge Diät predigt. Ich bin ein Genussmensch 🙂

Tatsächlich war ich dabei in meinen Küchenschränken zu schauen was weg muss. Wie so viele Leute habe ich über Weihnachten jede Menge Hamstereinkäufe getätigt. Falls eine gigantische Lawine in den nächsten Tagen Frankfurt unter sich begräbt, bin ich also bestens ausgerüstet. Dass der Vorratsschrank überquillt finde ich jetzt nicht so schlimm, aber verschwendet werden darf nichts. Also habe ich ausgemistet und bin dabei über ein paar etwas angeschrumpelte Äpfel und ein halb-volles Glas Apfelmus gestolpert. Apfelmus bleibt bei mir auch immer etwas über, wenn ich Karotffelpuffer mache. Häufig friere ich dann auch kleine Reste weg und benutze sie ein andermal, oder verbacke sie.

Bitte wundert euch nicht, wenn ihr mit Apfelmus backt – der Kuchen sieht durch das Mus auch nach 45 Minuten Backzeit noch nicht-durchgebacken aus. Mit der Holzstäbchenprobe merkt ihr aber ganz schnell den Unterschied zwischen flüssigem Teig und der Mus-Optik. Also  – los geht’s!

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