Apfelkuchen mit Apfelmus

Direkt nach den Feiertagen habe ich irgendwie so gar keine Lust auf üppige Torten, dafür aber umso mehr auf die Klassiker – deshalb gibt es heute ein Rezept für sehr schnellen Apfelkuchen. Übrigens, bei diesem Rezept habe ich einen Teil der Butter durch Apfelmus ersetzt und dadurch ist er fettarm, oder zumindest ärmer. Das ist allerdings nur ein Nebeneffekt – ich bin definitiv die letzte, die euch strenge Diät predigt. Ich bin ein Genussmensch 🙂

Tatsächlich war ich dabei in meinen Küchenschränken zu schauen was weg muss. Wie so viele Leute habe ich über Weihnachten jede Menge Hamstereinkäufe getätigt. Falls eine gigantische Lawine in den nächsten Tagen Frankfurt unter sich begräbt, bin ich also bestens ausgerüstet. Dass der Vorratsschrank überquillt finde ich jetzt nicht so schlimm, aber verschwendet werden darf nichts. Also habe ich ausgemistet und bin dabei über ein paar etwas angeschrumpelte Äpfel und ein halb-volles Glas Apfelmus gestolpert. Apfelmus bleibt bei mir auch immer etwas über, wenn ich Karotffelpuffer mache. Häufig friere ich dann auch kleine Reste weg und benutze sie ein andermal, oder verbacke sie.

Bitte wundert euch nicht, wenn ihr mit Apfelmus backt – der Kuchen sieht durch das Mus auch nach 45 Minuten Backzeit noch nicht-durchgebacken aus. Mit der Holzstäbchenprobe merkt ihr aber ganz schnell den Unterschied zwischen flüssigem Teig und der Mus-Optik. Also  – los geht’s!

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Baiser-Creme

Die allgemeine Angst vor Sahne auf dem Kuchen ist mittlerweile weit verbreitet. „Ist das Sahne?“, ist jedes Mal die fast schon panische Frage, wenn ich einen Kuchen mit Baiser-Creme serviere. Vor allem, wenn ich sie nicht abgeflämmt habe. Schade eigentlich – Sahne ist so lecker. Aber die Baiser-Creme auch! Und sie hat quasi kein Fett, da sie nur aus Eiweiß besteht. ….na gut, und Zucker. Aber quasi fettfrei bleibt sie! Und sie ist überraschend cremig und natürlich eine hervorragende Möglichkeit Eiweiß zu verwenden, das von einem anderen Rezept über ist.

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Schokokuss zum Vernaschen

Was ist eigentlich das weiße Zeug in Schokoküssen? Sahne nicht. So ein Schaumstoff eben. Und warum muss die Waffel unten eigentlich immer so pappig sein und einem den Spaß verderben? Diese und mehr Fragen haben mich auf das heutige Vorhaben gebracht, nämlich Schokoküsse mal selbst du machen. Wenn man den Dreh mal raus hat, dann geht es wie von selbst und ein wenig Verfeinert hat man hier ein vollwertiges und außergewöhnliches Dessert. Ich habe zum Verfeinern Heidelbeeren aus dem Glas genommen, aber man könnte auch einen Teelöffel Kaffee, oder Kakaopulver oder geriebene Zitronenschalen in die Eiweißcreme schütten. Das ist nämlich das mysteriöse weiße Zeug in den Dingern. Eiweißcreme. Los geht’s!

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