Frankfurter Kranz Cupcakes

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Frankfurter unter sich

Dass ich Frankfurter Kranz liebe, ist kein Geheimnis: Auf meinem Blog findet ihr das köstliche Rezept als saftigen Klassiker und in fruchtigen Abwandlungen mit Erdbeer oder komplett in Blaubeeren eingedeckt. Heute bleibt es weitgehend klassisch, aber wir machens minimalistisch! Als Mini-Kuchen. Cupcake, quasi. Warum? -Einmal ist er leichter zu verzieren und außerdem viel leichter zu transportieren – und einfach mal was anderes. Ich mache den Cupcake je nach Anlass in verschiedenen Größen – als kleiner Gugelhupf, als wirklich kleines Mini-Konfekt oder als klassischen Cupcake. Die Idee hierzu kam mir übrigens, als ich auf der Ambiente-Messe in Frankfurt am Stand von Villeroy & Boch diese coole Städte-Tasse für Frankfurt gesehen habe.

Da ich mit Leib und Seele Frankfurterin bin, hab ich in die Frankfurter Tasse direkt einen Frankfurter Kranz gesetzt. Aber damit nicht genug – denn ich möchte das schicke Teil mit euch teilen. Deshalb gibt es für euch eine von drei tollen Tassen zu gewinnen.

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Mohnstreusel Kuchen

Mohnkuchen mit Gries (13)Heute präsentiere ich euch einen weiteren Auszug aus meiner persönlichen Blacklist. Das ist die Liste der Leckereien, die ich nach Möglichkeit nicht mehr backe, da ich bei ihnen kein Maß kenne. Und es ist ein Blechkuchen. Ich weiß schon – ihr glaubt, ich könnte niemals ein Blech Mohnkuchen futtern…, aber die traurige Wahrscheit ist eine andere. Das ist auch nicht irgendein Mohnkuchen. Das ist der verdammt weltbeste, saftigste Mohnkuchen überhaupt. Mit Gries und Streuseln und zensierter Kalorienanzeige. Deshalb mache ich ihn nur noch zu Anlässen, bei denen ich weiß, dass es keine Reste geben wird. …Trotzdem…irgendwann schaut man in den Spiegel, Mohn im Mundwinkel, kompletter Filmriss der letzten zehn Minuten und es fehlen sechs Stück Kuchen. Aber (wie immer) – war es das am Ende wert!

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Möhren Torte mit Frischkäse Creme

Karottenkuchen (6)

Stillschweigend ist ein bedeutender Tag vergangen: Mainbacken wurde ein Jahr alt! Dass dies so stillschweigend passt ist, ist meine Schuld. Mich hatte eine dermaßen heftige Grippe erwischt, dass an Backen oder Bloggen nicht zu denken gewesen wäre. Deshalb verspreche ich heute, vollkommen auskuriert – die Party steht an! In den nächsten Tagen und Wochen feiern wir den einjährigen Geburtstag mit jede Menge tollen Rezepten und natürlich auch Geschenken für mich und euch! Jawohl, für mich und euch! Ich bin immer total begeistert, wie viele Blogger zu ihrem Bloggeburtstagen selbstlos mit beiden Händen Geschenke verteilen. Ganz so selbstlos bin ich nicht. Es gibt wie gesagt jede Menge tolle Sachen für euch, aber ich will mir auch selbst etwas schenken. Ich hatte mir nämlich letztes Jahr gesagt, dass ich mir selbst zum Bloggeburtstag eine neue Küchenmaschine schenke. Und das ist sowas von geplant. Aber zuerst kommt ihr dran! Weiterlesen

Schokoladige, saftige Brownies

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Dass sie saftig sind, muss extra erwähnt werden. Brownies sind gehaltvoll und wenn sie dann auf der Hüfte landen, muss man sich schwelgend daran erinnern können. Man muss an sich runterschauen und sagen können „Ach ja, das war dieses köstliche Blech schokoladiger, saftiger Brownies. Das war es wert!“. Ein pups-trocknes, flaches Stück Schokoladenkuchen ist das nicht wert. Bei diesem Rezept braucht ihr euch da keine Sorgen zu machen: Die Brownies sind saftig, schokoladig und wenn ihr wirklich hardcore seid, dann serviert ihr sie noch warm und mit einer Kugel gutem Vanilleeis. Oh und ladet mich direkt dazu ein! Weiterlesen

Haselnuss-Cupcakes mit Frischkäsecreme

Zunächst möchte ich euch allen frohe Weihnachten wünschen! Da draußen bei milden Temperaturen nicht so viel Stimmung aufkommt, müssen wir drinnen eben umso mehr machen. Ich war also dabei den Weihnachtsklassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zu schauen, als ich plötzlich total Lust auf Haselnuss-Muffins bekommen habe. Verrückt. Normalerweise kann ich einen essen und dann ist auch gut. Sonst würde ich wahrscheinlich bei den Massen, die ich backe nicht mehr durch die Tür passen. Deshalb muss es auch das letzte Mal gewesen sein, dass diese Haselnuss-Cupcakes bei mir auf den Tisch kommen (Starke Worte, denn ich habe während ich das hier schreibe ein neues Blech im Ofen). Ich teile ja einiges mit euch, aber wie viele Cupcakes ich gestern gegessen habe… dieses Geheimnis werde ich mit ins Grab nehmen. Also backt mit Bedacht: Hoher Suchtfaktor! Weiterlesen

Grillen im Kopf: Kräuterbutter

Bei dem tollen Wetter hab ich wieder nur Grillen im Kopf! Also wird die Sparte „Herzhaft“ aufgemacht und ich präsentiere hier ein paar Grill-Klassiker, die alle eins gemeinsam haben: Sie sind Vegetarisch! Meine Freunde bestehen beim Grillen darauf, dass alles mit dem richtigen Bier und Fleisch steht und fällt. Meine Beobachtungen gehen da in eine andere Richtung… es steht und fällt mit dem Knobi-Brot! Das ist zuerst leer und alle sind knatschig, wenn nix mehr da ist. Wer schonmal ein Stück genau zu dem Zeitpunkt gegessen hat, wenn es nicht mehr brütend heiß ist, aber noch gut warm, der weiß: Knobi-Brot ist die Mutter aller Grillsnacks! Getoppt wird das ganze eigentlich wirklich nur, wenn jemand die Kräuter / Knobibutter selbst gemacht hat. Da können die Fertig-Baguettes einpacken.

Kräuterbutter und Knobibutter unterscheiden sich bei mir nur durch den Knoblauch. Ich mache meinst eins mit und eins ohne, falls jemand dabei ist, der keinen Knoblauch mag. Angeblich soll es sowas geben. Verrückt. Was an Kräuterbutter aber noch echt klasse ist, ist, dass man sie aufspritzen und einfrieren kann. So mache ich ein- bis zweimal im Sommer Knobibutter und habe sie immer griffbereit. Für Faule wie mich – ideal!

Kräuterbutter selber machen Knoblauchbutter (7) Weiterlesen

Frankfurter Kranz mit Erdbeeren

Frankfurter Kranz mit Erdbeeren (7)

Haltet euch die Nase zu, denn hier kommt Eigenlob: Nachdem ich völlig von den Socken war von dem Frankfurter Kranz, den ich vor ein paar Wochen gemacht habe (und deutlich zu viel davon gegessen habe), habe ich ihn einfach nicht aus dem Kopf bekommen. Gar nicht so einfach, mit einem Kopf rumzulaufen, in dem hauptsächlich Krokant und Buttercreme herumschwirren. Und, jahreszeitbedingt, noch die ein oder andere Erdbeere. Deshalb präsentiere ich euch heute die Fusion eines okkupierten Kopfes: Einen Frankfurter Kranz mit Erdbeeren. Tataaa!

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Blaubeerkuchen mit Schokoladencreme

Wie ich zu Beeren stehe, habe ich in den letzten Wochen mit diversen Erdbeerrezepten sicher schon andeuten können. Auch wenn die Erdbeerzeit noch nicht zu Ende ist, möchte ich trotzdem nochmal an die ein oder andere erinnern, die nicht vergessen werden darf. Zum Beispiel die Blaubeere, oder Heidelbeere! Deshalb gibt es heute einen Blaubeerkuchen mit Schokocreme. Ich hatte noch selbst gegossene Schoko-Buttons aus Restschokolade da, die ich hier direkt mal eingesetzt habe. Ich hoffe es gefällt euch!

Wenn ihr so eine Schokoform übrigens auch möchtet, schaut unbedingt bei Facebook vorbei, denn ich verlose hier eine, weil ich so begeistert davon bin. Natürlich eine Neue. Meine gebe ich nicht her. Verlost wird die Form mithilfe eines Zufallsgenerators unter den Leuten, die den Blog Mainbacken bis zum 24. Juni auf Facebook mit „gefällt mir“ markiert haben.

Blaubeer Schokokuchen Schoko Deko Buttons (1)

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Die Krönung: Frankfurter Kranz

Frankfurter Kranz (3)

Oh ich verstehe…ihr wollt euch an die dicken Dinger trauen? Die großen Klassiker. Gut. Let’s do it! Der Frankfurter Kranz ist an sich nicht schwierig, aber er erfordert einige einzelne Arbeitsschritte und hat ein wenig mehr Fehlerpotential als andere Kuchen. Lasst euch aber davon nicht abschrecken. Mein Erster ist auch direkt gelungen – das ist kein Hexenwerk. Hier zeige ich euch, wie ihr einen köstlichen Frankfurter Kranz auch beim ersten Mal hinbekommt.

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Saftiger Karottenkuchen

Ostern ist ein wenig konfus geworden. Eine sehr unschöne Kreuzigung war mit drin, dann noch das Ende der Fastenzeit, Eier haltbar machen und Färben, Küken, Schokolade und irgendwie ist ein Hase mit in die Nummer reingekommen. Und Hasen essen neben allem anderen Gemüse auch Karotten. Die logische Konsequenz ist, dass es zu Ostern Karottenkuchen geben sollte!

Heute kaum mehr zu glauben, aber als ich noch klein war, habe ich mich mit manchen Gemüsesorten schwer getan. Zucchini zum Beispiel. Also hat meine Mutter Zucchini klein geraspelt in Tomatensoße versteckt. Sneaky. Mittlerweile finde ich Zucchini super, aber ich habe lange vermutet, dass auch Karottenkuchen so eine Aktion ist, in der man versucht mir Gemüse unter zu jubeln. So habe ich Karottenkuchen erst spät für mich entdeckt. Dafür ist er jetzt im persönlichen Ranking ziemlich weit oben, auf einer Stufe mit Zitronenkuchen sogar. Das will schon was heißen.

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Marzipan-Möhren

Ich esse Marzipan in Maßen sehr gerne und sehe nicht so richtig ein 2-3 € für die Möhren-Deko im Supermarkt auszugeben. Für einen Kuchen reicht das ja schon, aber wenn ich Karotten-Cupcakes mache, wird das einfach zu teuer. Außerdem schmecken die nicht mal besonder gut. Also machen wir heute unsere eigenen Marzipan-Möhren!

Marzipan Möhren (2) Weiterlesen

Schokokuss zum Vernaschen

Was ist eigentlich das weiße Zeug in Schokoküssen? Sahne nicht. So ein Schaumstoff eben. Und warum muss die Waffel unten eigentlich immer so pappig sein und einem den Spaß verderben? Diese und mehr Fragen haben mich auf das heutige Vorhaben gebracht, nämlich Schokoküsse mal selbst du machen. Wenn man den Dreh mal raus hat, dann geht es wie von selbst und ein wenig Verfeinert hat man hier ein vollwertiges und außergewöhnliches Dessert. Ich habe zum Verfeinern Heidelbeeren aus dem Glas genommen, aber man könnte auch einen Teelöffel Kaffee, oder Kakaopulver oder geriebene Zitronenschalen in die Eiweißcreme schütten. Das ist nämlich das mysteriöse weiße Zeug in den Dingern. Eiweißcreme. Los geht’s!

MainBacken Schaumkuss

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Lecker, luftig, locker – Eier schlagen

Ein luftiger und schön feuchter Kuchen steht und fällt mit der Konsistent der Eier. Wer Eier schon mal angefasst hat weiß, dass sie klebrig sind. Deshalb haben Sie auch die Fähigkeit winzige Luftblasen einzuschließen. Das gibt dem Teig Stabilität und sorgt gleichzeitig für diesen lecker-luftig-lockeren Effekt.

Eier und Zucker sollten also immer gemeinsam 4-5 Minuten auf höchster Stufe im Handrührgerät geschlagen werden. Den Unterschied sieht man deutlich und schmecken wird man es auch. Fertig sind sie erst, wenn sie Form und Farbe verändert haben und sich deutlich im Volumen vergrößert haben.

Zucker und Eier nach 30 Sekunden auf höchster Stufe
Zucker und Eier nach 30 Sekunden auf höchster Stufe

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