Espresso Nuss Cupcakes: Silvester Special!

Habt ihr noch eine Packung gemahlene Nüsse von der Weihnachtsbäckerei übrig? Festhalten – die braucht ihr jetzt! Denn heute habe ich euch ein super leckeres Rezept mitgebracht für Espresso Nuss Cupcakes. Normalerweise bin ich gar nicht so ein riesen Fan vom Kaffee im Kuchen, aber ich hatte diesmal richtig Lust drauf und sie sind so lecker geworden! In den letzten Tagen habe ich bereits das Rezept für Kaffee Buttercreme mit euch geteilt und euch gezeigt, wie man essbare Feuerwerk-Deko macht. Beides passt perfekt zu dem heutigem Rezept! Und das beste: Sie halten euch an Silvester mit etwas Glück ein Minütchen Länger wach ;-)! Natürlich könnt ihr die Cupcakes aber auch ohne Creme und Deko machen – das geht dann auch blitzschnell. Dann empfehle ich euch tatsächlich nur ein bisschen Puderzucker obendrauf. Auch super lecker!

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Kaffee Buttercreme

Eines der beliebtesten Rezepte auf meinem Blog war in diesem Jahr die „Deutsche Buttercreme“. Kein Wunder, denn sie ist einfach köstlich und weder zu süß noch zu buttrig. Aber ich habe euch noch überhaupt nicht auf MainBacken gezeigt, wie vielseitig dieses Rezept überhaupt ist. Deshalb habe ich heute eine Abwandlung für euch dabei: eine cremige, fluffige Kaffee Buttercreme! Sie eignet sich hervorragend für die Kaffee-Nuss Cupcakes, die ich in Kürze auf MainBacken veröffentlichen werde. Dabei spielen wir hier nicht mit Aroma-Tropfen, sondern ich habe aus einem starken Kaffee einen Pudding zubereitet. Es klingt verrückt, ist aber überragend. Das Rezept habe ich für Silvester 2018 kreiert, um Partygästen nochmal einen ordentlichen Koffein-Schub zu geben, damit man auch bis Mitternacht durchhält. Für die Jüngeren unter euch: das wird mit zunehmendem Alter schwieriger 😉

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Baiser-Creme

Heute habe ich für euch eine ganz besondere Creme für euch: Baiser-Creme. Diese Creme kommt ganz unscheinbar daher, aber sie hat eine Menge Tricks im Ärmel. Wann immer ich im Sommer bei hohen Temperaturen Torten mache, streiche ich sie mit dieser Creme ein. Der Grund: Die Creme ist hitzebeständig, da sie komplett fettfrei ist. Während Buttercremes vor sich hinschmelzen, behält diese Eiweißcreme ihre Form und ist dennoch gut als Unterlage für Fondant geeignet. Und, wenn das noch nicht genug ist, hört euch das an: Man kann diese Creme flambieren, sodass sie rings herum schön karamellisiert – ähnlich wie Marshmallows. Da die Creme eine etwas höhere Grund-Süße als andere, deshalb empfehle ich euch bei der Verwendung die Cupcakes und Torten nicht auch noch sehr süß zu machen, sondern lieber dort ein wenig Zucker zu reduzieren oder die Creme mit einer säuerlichen Komponente (wie Beeren oder Zitronen) zu kombinieren.

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Vanille Pudding

Vanille hat einen wunderbaren, einzigartigen Geschmack. Das setzt ihn aber nicht gleich mit dem „Vanille-Geschmack“, mit dem Joghurts und Pudding im Laden gekennzeichnet sind. Die haben nämlich meistens keine echte Vanille drin. Das hat mich auch nie so wirklich gestört. Vanille ist teuer, da ist es ja irgendwie klar, dass im 29 Cent Pudding keine echte Vanille drin sein kann. Aber wenn man mal einen richtigen, frischen Vanillepudding gegessen hat, gibt es kein Zurück.

Ich liebe Vanillepudding, denn er ist einfach und schnell zu machen. Da ich viel mit Eiweiß arbeite, habe ich oft mal Eigelb übrig – ideal für einen Pudding! Ihr könnt den Pudding komplett mit Milch machen, oder (wer es richtig cremig mag) mit einem Teil Sahne. Also, los geht’s!

Vanillepudding (3)

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Schokoladencreme (Ganache)

Ganache ist ein geniales Grundrezept, das im Repertoire eines Hobbybäckers einen Ehrenplatz haben kann. Es handelt sich hierbei um eine köstliche Schokoladencreme, mit der man Cupcakes elegant verzieren, Torten glatt einstreichen oder Desserts verfeinern kann. Außerdem ist sie eine hervorragende Grundlage für Pralinen Füllungen und geeignet sich auch noch als Untergrund für Fondant und ist damit eine schöne Alternative für Buttercreme.

Ein weiterer Vorteil ist, dass sie extrem simpel zu machen ist und man nur zwei Zutaten für sie braucht: Sahne und Schokolade.

Damit hat Ganache von Natur aus ein gewisses Fettgehalt und eine Grund-Süße. Daran solltet ihr denken, wenn ihr die Kuchen macht, auf die später die Creme kommt. Ich reduziere in solchen Kuchenrezepten dann immer den Zucker etwas, um eine Balance zu schaffen. Außerdem verwende ich eigentlich nur Zartbitterschokolade für Ganache, ab 50 Prozent Kakaogehalt. Bei Milchschokolade kam dann doch öfter mal zurück, dass es etwas süß sei. Die mache ich eigentlich nur nach Ostern oder Weihnachten, wenn ich viele Hasen oder Nikoläuse übrig habe.

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