Zitronen Tarte

Ihr wisst, ich liebe es süß & sauer. Kein Wunder also, dass mir Zitronenkuchen in jeder Form einfach das Allerhöchste ist. Deshalb ist es jetzt auch an der Zeit, euch meine wunderschöne, herrlich saure Zitronentarte zu präsentieren. Sie ganz leicht zu machen und lässt sich gut vorbereiten. Ich habe sie hinterher mit Puderzucker bestreut – super easy und für ein bisschen Extravaganz kann man noch eine Schablone drüber legen. Bevor ich euch jetzt das Zitronentarte Rezept verrate, habe ich noch einen Tipp für euch:

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Schokoladen Tulpen – Frühling auf dem Kuchen

Bei meinem heutigen Blogbeitrag geht es um fantastische Tortendekoration mit frühlingshaftem Flair: bunte Schoko-Tulpen! Für die hübschen Blumen braucht ihr nur Schokolade, ein paar Tee-Löffel und etwas Frischhaltefolie. Die Schoko-Tulpen könnt ihr dann auf euren Lieblingskuchen drauf setzen und nach Herzenslust weiter dekorieren. Ich verwende in diesem Rezept eingefärbte Schokolade – ganz unten verlinke ich euch die verwendeten Produkte. Falls ihr keine bunte Schokolade zur Hand habt, könnt ihr auch mit weißer & dunkler Schokolade arbeiten – das ist auch hübsch, aber nur halt nicht genauso farbenfroh.

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Schokoriegel selber machen

My Snack Schokoriegel (6)

Heute machen wir mal etwas richtig schön schnelles und unkompliziertes: Einen Schokoriegel. Viel simpler geht es wirklich nicht und das Ergebnis ist nicht nur echt schön, sondern auch total lecker. Das schöne ist, dass eurer Fantasie absolut keine Grenzen gesetzt sind. Ihr müsst euch also nicht an meine Füllungs-Ideen halten, sondern könnt auch zum Beispiel Cornflakes, Kekse, oder auch Trockenobst rein tun. Ich habe die Schokoriegel in einer selbst gebastelten Box auch verschenk. Auch in Geschenktütchen machen die einiges her. Also, macht mehr aus eurer Schokolade, schmelzt die übrig gebliebenen Schoko-Weihnachtsmänner ein und los geht’s!

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Ein Herz für Rote Bete

Rote Bete Herzen (8)

Ein wenig Vertrauen braucht ihr jetzt in mich, denn dieses Rezept ist etwas unkonventionell. Ich habe nach einer pflanzlichen Alternative zum Färben von Kuchen gesucht und bin auf Rote Bete gestoßen. Die sind dann geschält und gekocht (okay, ich hab sie geschält und gekocht gekauft) in den Pürierter gewandert und voila hatte ich eine wundervolle rote Färbung im Teig. Ich weiß schon was ihr denkt: Der schmeckt doch jetzt nach Rote Bete, oder? Japp. Aber nur leicht. Und das ist auch gar nicht schlecht. Ein bisschen wie bei Karotten– oder Kürbiskuchen auch, nimmt die Rote Bete der Sache die künstliche Süße und bringt ihre eigene mit ins Spiel. Weiterlesen

Apfel-Zimt Igel

Der Grüneburgpark in Frankfurt sieht im Herbst einfach wunderbar aus. Und er steckt voller spannender Begegnungen. Am Sonntag war ich bei dem tollen Wetter da unterwegs und habe einen Mann halbnackt in Badehose auf der Wiese sitzen sehen. Kurios. Aber damit nicht genug. Beim Joggen (jawohl beim Joggen!) bei Dämmerung habe ich neulich eine Bewegung am Wegrand wahrgenommen. Mein erster Gedanke war „Mensch, die Ratten in Frankfurt werden immer größer.“ Es war aber keine Ratte. Es war ein Igel. Er lief etwas konfus über die Wiese und kam, als ich dann lang genug still stand, auch relativ nah zu mir. Das hatte dann zur Folge, dass eine Frau, die mir mit ihrem sehr kleinen Hund entgegenkam rief „Ist ihr Hund angeleint?“ Ich habe ihr erklärt, dass der Igel nicht mein Hund ist, aber im Halbdunklen war das für sie ein wenig schwer zu glauben. Leider hatte ich keine Kamera dabei, um ihn zu fotografieren, aber ich habe euch die Situation in diesem Beitrag nachgestellt.

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Kopfüber im Cupcake – Hexe (Halloween)

Nichtsahnend bin ich also am Backen von Chocolate-Chip Cupcakes mit Schokoladenganache, als plötzlich eine handgroße Hexe in der Küche rumspringt. Ich renne also ins Wohnzimmer, um eine Kamera zu holen (sonst glaubt einem das ja keiner) und als ich wieder kam, hab ich nur noch die Füße gesehen, die aus dem Cupcake steckten. Fand das ein bisschen frech. Weitere Ideen für Kuchen rund um Halloween sind zum Beispiel die Spinnennetz-Cupcakes, Kürbiscupcakes, Marzipan Kürbisse, die Fledermaus-Cupcakes und die fetten Kellerspinnen.

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Fledermaus Cupcakes (Halloween)

Im Beitrag von gestern zu den Spinnennetz-Cupcakes habe ich noch gesagt, dass man kleine Augen spritzen kann, wenn man Schokolade über hat. Die brauchen wir heute für die Fledermaus. Falls ihr keine Schoko-Augen habt, kann man auch einfach Smarties nehmen, oder gekaufte Augen aus Zuckerguss, oder, man macht sie eben doch ganz leicht selbst. Zeig ich euch hier. Schaut auch mal in meine anderen Posts für Halloween: Kürbiscupcakes, Marzipan Kürbisse und die fetten Kellerspinne mit dazu gehörenden Spinnennetzen Den Rest der Halloweenkdeko gibt es im Lauf der Woche.

Cupcake Bat Fledermaus (8)

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Spinnen-Netz (Halloween)

Eigentlich hab ich es mit Halloween gar nicht so, aber backtechnisch gibt es einfach eine Menge her. Deshalb habe ich am Wochenende etwas experimentiert und zeige euch neben den Kürbiscupcakes, den Marzipan Kürbissen und der fetten Kellerspinne heute ein paar sehr unkomplizierte und schnell gemachte Spinnennetze. Man kann sie hart werden lassen und auf Cupcakes setzen, oder aber auch auf einen Kuchen mit Schoko-Glasur in Großformat spritzen. Sieht gut aus, geht schnell und ist nicht schwer. Den Rest der Halloweenkdeko gibt es im Lauf der Woche.

Cupcakes Halloween Spinnennetz (13)

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Dicke fette Kellerspinnen (Halloween)

Dicke Beine mag niemand haben. Schon gar nicht gleich acht. Nicht mal in einer Ecke an der Decke. Bäh. Da kann man mir mit noch so vielen Bauernweisheiten kommen – ich bin kein Fan von Spinnen. In dieser einen Hinsicht war es auch blöd, am Rand eines kleinen Waldes aufzuwachsen. Da gibt’s leider jede Menge davon. Und zwar nicht die irgendwie drolligen, tollpatschigen mit dem kleinen Körper und den langen Beinen. Nein! Die flinken fetten Kellerspinnen. So eine habe ich jetzt auch gebacken. Zum kühlen saß die im Kühlschrank. Ich mach die Kühlschranktür auf (in der Theorie wohl wissend, dass sie drin ist) und hab jedes mal nen Schreck bekommen.

Spinne Cake Pop Halloween (16)

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Liebesbriefe an die salzige Karamellpraline

Praline Zartbitter salziges Karamell (4)Liebe salzige Karamellpraline,

unter uns, du bist mein Liebling. Sag’s den anderen bitte nicht. Seitdem wir uns im Herbst 2010 kennengelernt haben, bin ich völlig verrückt nach dir. Manchmal träume ich sogar von dir. Süße Träume. Mit Wänden aus 65-prozentiger hauchdünner Zartbitterschokolade, zähfließender und aromatischer Karamellfüllung und einer Prise Salz hast du mich verzaubert. Seither krieg ich dich nicht mehr aus dem Kopf. Meine Freunde sagen, dass wir beide keine gesunde Beziehung hätten. Eigentlich wollte ich dich gar nicht kaufen. Du warst im Nougat-Regal falsch eingeordnet und ich hab nicht richtig geguckt. Eine herb-süße Überraschung. Seither halt ich in jedem Süßigkeitenregal nach dir Ausschau. Manchmal hab ich Glück. Manchmal gibt’s dich nur Vollmilch. Das ist nicht dasselbe. Die bleibt im Regal. Bäh. Deshalb hab ich gelernt, dich selbst zu machen.

Zu unserem 5-jährigen Jubiläum wünsche ich dir alles Gute und uns viele weitere gemeinsame glückliche Jahre.

– Lisha



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Schoko-Erdbeeren

Sie sehen toll aus, schmecken überragend und sind auch eine super Deko für Desserts & Torten! Zugegeben, Schoko-Erdbeeren sind nicht sonderlich komplex, aber so sieht es bei diversen kulinarischen Köstlichkeiten aus. Pizza ist nicht sonderlich komplex… ein Butterbrot mit Salz auch nicht und ein Schokokuss-Brötchen, obwohl genial, ist banal bis zum geht-nicht-mehr! Aber während man bei dem einen ein Brötchen aufschneidet, einen Schokokuss reinstellt und dann auf der Brötchen draufhaut, kann bei den Schoko-Erdbeeren doch das ein oder andere schief gehen. Damit das nicht passiert, habt ihr hier eine unkomplizierte und schnelle Anleitung.

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Blaubeerkuchen mit Schokoladencreme

Wie ich zu Beeren stehe, habe ich in den letzten Wochen mit diversen Erdbeerrezepten sicher schon andeuten können. Auch wenn die Erdbeerzeit noch nicht zu Ende ist, möchte ich trotzdem nochmal an die ein oder andere erinnern, die nicht vergessen werden darf. Zum Beispiel die Blaubeere, oder Heidelbeere! Deshalb gibt es heute einen Blaubeerkuchen mit Schokocreme. Ich hatte noch selbst gegossene Schoko-Buttons aus Restschokolade da, die ich hier direkt mal eingesetzt habe. Ich hoffe es gefällt euch!

Wenn ihr so eine Schokoform übrigens auch möchtet, schaut unbedingt bei Facebook vorbei, denn ich verlose hier eine, weil ich so begeistert davon bin. Natürlich eine Neue. Meine gebe ich nicht her. Verlost wird die Form mithilfe eines Zufallsgenerators unter den Leuten, die den Blog Mainbacken bis zum 24. Juni auf Facebook mit „gefällt mir“ markiert haben.

Blaubeer Schokokuchen Schoko Deko Buttons (1)

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Dripping Raspberry-Brownie Torte

Die Dripping Raspberry-Brownie Torte war der Geburtstagskuchen für einen Tobi (Der Kuchenbäcker), der zum Wettbewerb ausgerufen hatte. Die Torte ist eine wunderbare Kombination aus herb und süß, aus fruchtig und schokoladig, aus leicht und üppig- Schuld ist die Kombination aus Brownie und der Himbeer-Meringue Creme.

Eine bisschen masochistische Ader scheint Tobias natürlich zu haben… ich meine, wer kommt denn auf die Idee zu einem Aufruf für Geburtstagskuchen, die man posten, aber nicht selbst essen darf? Immerhin teilt er sogar seine Geschenke mit uns, da würde man doch hoffen, dass man wenigstens mal wo reinbeißen darf? 🙂 Aber vielleicht hat er einfach mehr Willenskraft als ich. In jedem Fall – HAPPY BIRTHDAY und vielen Dank, dass dieses Rezept unter über 100 Einsendungen einen der neun Preise gewonnen hat!

Mainbacken Himbeer Brownie Torte (47)

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Bananen-Schoko Muffins

Ich hatte in den letzten Wochen so viel zu tun, dass ich meine Obstschale völlig vernachlässigt habe. Aber Obst ist heutzutage sehr eigenständig. Ich kam also zu zwei dunkelbraunen, leicht geschrumpften Bananen und 6 kleinen, faltigen Äpfeln heim. Das ist natürlich kein Fall für die Mülltonne, sondern für herrlich fruchtige Bananenmuffins. Die werden mit braunen Bananen nämlich viel besser als mit frischen! Tatsächlich ist es richtig schwierig geworden, an braune Bananen spontan ranzukommen, weil ich sie immer in einer Stückzahl kaufe, sodass ich nichts wegwerfen muss. Und dann sind sie gegessen, bevor sie welken. Aber gut. Was ich mit den Äpfeln gemacht habe, erfahrt ihr übrigens hier in Kürze!

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Ein echter Klassiker: Sandkuchen mit Schokocreme

Wenn es ans Musizieren geht, bin ich ziemlich aufgeschmissen. Ich kann zwar grade noch die basics im Notenlesen und krieg die Beatles zusammen, aber da hört es dann auch schon auf. Trotzdem kriegt man als Frankfurterin dann irgendwie mit, dass grade Musikmesse ist. Deshalb hat mein Beitrag heute auch eine musikalische Verzierung bekommen. Dafür hatte ich ursprünglich drei Keksausstecher mit musikalischen Symbolen gekauft und wollte daraus Marzipanformen stechen. Das hat zumindest beim Saxophon funktioniert, dann bin ich aber an den filigranen Formen gescheitert und habe eben Noten und Notenschlüssel mit Schokolade aufgemalt.

Ich hatte so viel Schokolade von Ostern übrig, dass mein Sandkuchen direkt eine fette Schicht Vollmilchcreme verpasst bekommen hat. Deshalb habe ich für den Kuchen selbst auch deutlich weniger Zucker genommen, als ich sonst nehmen würde, damit es geschmacklich balanciert ist.

Musik Sandkuchen mit Schokocreme

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Cute as a button!

Ostern ist vorbei und es wimmelt noch überall von Schokolade. Aber verschenken kann man die Osterhasen und Eier ja eigentlich nicht mehr. Ostern ist ja vorbei. Aber glücklicherweise gibt es eine einfache Lösung: Einschmelzen!

Mit der richtigen Schoko-Form kriegt man dann so süße Deko hin, wie diese Knöpfe. Und das Tüpfelchen auf dem i ist ja bei jedem Kuchen die Deko. In Supermärken bekommen wir hier eine Grundauswahl von Streuseln, Raspeln, Zuckerfigürchen und Schokoblumen und Plättchen. Diese sind meist teuer und passen selten exakt zum Anlass. Deshalb bin ich von dieser Erfindung hier auch so begeistert – Schokoladenformen aus Silikon. Die Herstellung geht super schnell, ist einfach und sauber und das Ergebnis kann sich sehen lassen! Heute machen wir gemeinsam Schoko-Knöpfe. Diese eignen sich für allerlei Baby- und Kindertorten, Mottoparties rund ums Nähen und Craften und natürlich auch mal zwischendrin.

Schokoladen Form Knopfe Knöpfe Cute as a button

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Oster Eier Cake-Pops

Egg Pops Cake Pops Easter (2)Nur etwas über eine Woche bis Ostern und es geht weiter mit Beitrag Nummer drei! Cake-Pops bevölkern mittlerweile die Blogs und Backbücher der Welt, aber habt ihr auch schon die neuen Egg-Pops gesehen? Die süßen Formen dafür habe ich von einem Freund zum Geburtstag letzte Woche bekommen. Das musste natürlich sofort ausprobiert werden und wird für den großen Osterbrunch wiederholt! Die Egg-Pops sind einfach zu machen, sehr süß und man kann sich mit der Deko austoben, oder es einfach halten.

Ich benutze hier die Form von Birkmann und kann sie sehr empfehlen. Also, los geht’s!

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Zartbitter Cupcakes

Zartbitterschokolade ist überragend, keine Frage und Cupcakes sowieso. Der nächste logische Schritt ist also, die beiden zusammen zu nehmen. Ich mache die Cupcakes herb, damit sie in Kombination mit der Schokoladencreme nicht zu süß werden. Besonders als Mini-Cupcakes sind sie besonders beliebt, weil sie mit einem Bissen im Mund sind. Ich verwende Schokolade mit 70 % Kakoanteil für die Ganache, als auch die Cupcakes. Also – los geht’s!

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Schokoladencreme (Ganache)

Ganache ist ein geniales Grundrezept, das im Repertoire eines Hobbybäckers einen Ehrenplatz haben kann. Es handelt sich hierbei um eine köstliche Schokoladencreme, mit der man Cupcakes elegant verzieren, Torten glatt einstreichen oder Desserts verfeinern kann. Außerdem ist sie eine hervorragende Grundlage für Pralinen Füllungen und geeignet sich auch noch als Untergrund für Fondant und ist damit eine schöne Alternative für Buttercreme.

Ein weiterer Vorteil ist, dass sie extrem simpel zu machen ist und man nur zwei Zutaten für sie braucht: Sahne und Schokolade.

Damit hat Ganache von Natur aus ein gewisses Fettgehalt und eine Grund-Süße. Daran solltet ihr denken, wenn ihr die Kuchen macht, auf die später die Creme kommt. Ich reduziere in solchen Kuchenrezepten dann immer den Zucker etwas, um eine Balance zu schaffen. Außerdem verwende ich eigentlich nur Zartbitterschokolade für Ganache, ab 50 Prozent Kakaogehalt. Bei Milchschokolade kam dann doch öfter mal zurück, dass es etwas süß sei. Die mache ich eigentlich nur nach Ostern oder Weihnachten, wenn ich viele Hasen oder Nikoläuse übrig habe.

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