Essbares Feuerwerk (Kuchen-Deko)

Der Countdown läuft! Seid ihr gespannt, was ich euch für den Jahreswechsel mitgebracht habe? Heute zeige ich euch, wie ihr essbare Royal Icing Feuerwerk Dekoration für Kuchen macht und morgen teile ich dann noch meine genialen Kaffee-Nuss-Cupcakes mit euch. Die Deko geht schnell und lässt sich super über Tage (und Wochen) vorbereiten, allerdings muss sie mindestens über Nacht trocknen. Wenn ihr sie also noch für Silvester machen wollt, ran an den Puderzucker ;-).

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Französische Macarons

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Macarons können ein bisschen frustrierend sein, keine Frage. Wenn man sie ein paar Mal erfolglos versucht hat zuhause nachzubacken, kommen einem die Preise im Café für das süße Gebäck plötzlich nicht mehr ganz so utopisch vor. Auch meine ersten zwei Versuche gingen total daneben und ich glaube, ich kenne jetzt die gängigsten Fehler, die man bei den französischen Keksen machen kann. Mit diesem Rezept  gelingen die Macarons jedes Mal, aber bitte seid euch bewusst, dass es bei Macarons nicht nur um das richtige Rezept, sondern auch um die richtige Technik geht. Deshalb lest die Tipps aufmerksam durch und packt es an!

Es gibt zwei gängige Arten Macarons herzustellen. Die Italienische und die Französische. Bei beiden sind die Grundzutaten Zucker, Eiweiß und Mandeln. Bei der Italienischen Methode stellt man einen heißen Sirup her, den man in das aufgeschlagene Eiweiß gibt. Vorteil ist, dass die Macarons stabiler sind und deshalb eher auf Anhieb gelingen. Nachteil ist, dass der Zuckeranteil höher ist  als bei den Französischen und eher trocken werden. Heute teile ich mein Rezept für die Französischen Macarons mit euch – sie haben einen sehr köstlichen Mandelgeschmack, aber es ist eine Herausforderung, die Stabilität richtig hinzubekommen. Ihr seht – beide haben ihre Vor- und Nachteile.

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Baiser Nester

Der eine mag keine Rosinen, der andere keine weiße Schokolade und dem letzten sind Johannisbeeren zu sauer – es ist nicht immer leicht ein Dessert zu machen, das jedem schmeckt. Deshalb sind (Dessert)Buffets auch so beliebt – es ist eine bunte Vielfalt, bei der für jeden etwas dabei ist. Aber das will ja auch erst mal vorbereitet sein. Heute habe ich für euch eine tolle Lösung für ein leckeres Dessert, das als Grundstock kleine Nester aus Baiser hat und die eure Gäste dann ganz nach persönlichen Präferenzen bunt selbst füllen können. Für den Gastgeber heißt das viele glückliche Gäste und gleichzeitig wenig Arbeit. Die Baisernester kann man sehr schon am Vortag (ich mache sie manchmal sogar am Vor-Wochenende) vorbereiten und richtet sie auf dem Tisch auf einer schönen Platte an, damit sich jeder selbst bedient. In kleine Schälchen kommt dann eine (oder mehrere) Creme und ein paar Streusel, Schokoraspeln oder frische Beeren. Es ist total schön, wie wenig Arbeit es ist im Vergleich zum Ergebnis. Und echt lecker. Ein Dessert, voll nach meinem Geschmack 😉

Ich mache es hier mit Schlagsahne als Creme, um es so richtig unkompliziert zu halten. Aber da müsst ihr nicht aufhören: Wer noch ein paar Minuten hat, kann ein zitroniges Lemoncurd machen und damit auch gleich das vom Baiser übrige Eigelb verbrauchen. Dasselbe gilt für einen schönen hausgemachten Vanillepudding. Wer es gerne etwas leichter hat, kann auch einfach Joghurt verwenden (den würde ich mit 1-2 EL Ahornsirup süßen), oder meine cremige Joghurt-Reduktion verwenden.

♥Das Dessert ist serviert auf Tellern der Serie „Marie Fleur Gris“ von Villeroy & Boch. Hier geht es zu der kompletten Serie. ♥

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Brombeer Baiser Törtchen

Bevor ich mir im Restaurant ein Hauptbericht bestelle, will ich immer die Dessertkarte sehen. Gibt es nur die Klassiker (Schokoküchlein, Panna Cotta und Tiramisu) entscheide ich nach Appetit. Aber ist es etwas Besonderes, eine Spezialität des Hauses, dann muss ich dringend beim Hauptgericht Platz lassen. Einen guten Nachtisch, lasse ich mir nicht entgehen. Deshalb mischen wir auch heute das bekannte Dessert-Portfolio ein wenig auf und zaubern in den nächsten Wochen ein süßes Feuerwerk auf den Teller: Edles Eiweißgebäck.

Gemeinsam drehen wir an ein paar Baiser-Schrauben und kreieren in den nächsten Wochen gemeinsam edle Desserts, die auch Anfänger gut hinbekommen und die als Hingucker eures Abends garantiert eure Gäste begeistern werden. Heute fangen wir mit einem Brombeer-Törtchen an, das aus Baisertalern und einer weißen Schokoladen-Mascarpone Creme besteht. Es hat eine wunderschöne Balance zwischen süß und säuerlich und sieht einfach toll aus. Die Baisertaler sind auch toll geeignet für Einsteiger, denn selbst, wenn das Baiser nicht perfekt steif wird funktionieren die Taler sehr gut. Die könnt ihr schon Tage im Voraus machen und die Creme ebenfalls am Vortag, sodass ihr kurz vor dem Servieren nur schnell noch zusammensetzen müsst.

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Baiser Schwäne

Elegant und ziemlich lecker: Baiser-Schwäne

Wie ihr wisst, bin ich seit letztem Jahr völlig verrückt nach Baiser in allen Formen und Farben. Dass ich heute zeige, wie man stabil stehende Baiser-Schwäne macht, ist kein Zufall, denn sie sind ein toller Hingucker für all die Feiern, die jetzt zu den warmen Jahreszeiten anstehen: Hochzeiten, Junggesellenenabschiede, Kirchenfeste und Gartenpartys. Ich mache immer nur ein paar Schwäne als Hauptdekoration und dann rings herum kleine Baiser-Tupfer in leichtem Blau, die aussehen sollen wie kleine Wellen. Die werden erfahrungsgemäß mehr gegessen, weil sie handlicher und kleiner sind. Die Schwäne kann man aber naturülich auch als krönende Dekoration für Desserts verwenden: Zum Beispiel einen Schokobrownie oder ein Tiramisu . Sehr lecker. Weiterlesen