Kiba-Muffins (Kirsch-Banane)

Neulich im Supermarkt stolpere ich über eine Flasche Bananensaft und dachte mir noch „Bananensaft? Das ist ja verrückt.“ Und plötzlich trifft mich eine längst vergessene Geschmackserinnerung: KiBa! Oh my, das war DAS (alkoholfreie) Trendgetränk meiner Jugend. Dickflüssiger, süßer Bananensaft und dazu fruchtiger Kirschsaft. Ich habe also -völlig von Nostalgie besessen- beide Säfte mitgenommen und habe mir zuhause ein Glas köstlichen Kiba gemacht. Und am nächsten Tag wieder. Um am dritten Tag, hat es dann auch wieder für die nächsten zehn Jahre gerecht und ich konnte das Zeug nicht mehr sehen. Jetzt hatte ich natürlich noch einen Rest Kirsch- und einen Rest Bananensaft. Was mach ich damit? Wegschütten? Einfrieren? Ob sich daraus wohl Muffins machen lassen?

Die Antwort ist: Oh ja. Und wie! Diese Kiba-Muffins sind extrem einfach, unfassbar lecker, fruchtig, saftig und nicht zu süß. Ich habe das Rezept in der Woche dreimal gemacht, weil der Saft noch gereicht hat, und ich sags euch: Von den Muffins habe ich sicherlich nicht so schnell genug.

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Schwarzwälder Kirsch Törtchen

Ein luftiger Schokoteig, ein bisschen Creme und natürlich leckere Kirschen. Was ergibt das? Schoko-Kirsch Törtchen! Dieses Dessert-Rezept hätte ich um ein Haar gar nicht gebloggt, denn eigentlich war es mehr ein improvisierter Nachtisch. Neulich kamen Freunde zum Abendessen und ich wollte gerne ein schnelles Dessert machen. Aber ich bin natürlich ein Angeber im Herzen und es sollte dann schon etwas „schickes“ sein. Also habe ich beschlossen ein paar schnelle Schicht-Törtchen zu machen, inspiriert von der Schwarzwälder Kirschtorte. Dafür backe ich ein Blech dünn aufgestrichene Schoko-Wiener Masse, steche Kreise aus und fülle das Ganze mit ein paar Kirschen und einer schnellen Joghurt-Mascarpone-Creme. Ein paar Schoko-Raspeln drauf und fertig! Ah stopp, Marmelade hatte ich noch dazwischen gestrichen. 😉 Die wollen wir mal nicht unterschlagen. Übrigens – das Rezept ist (wie so oft) hervorragend zum Einfrieren geeignet und lässt sich auch sehr gut am Vortag vorbereiten. Wenn ihr Dessert-Ringe habt, super!, aber ihr könnt natürlich auch ein Glas oder normale Keks-Ausstecher verwenden.

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