Lebkuchenhaus selbst backen

Weihnachten ist die Zeit des Backens, keine Frage. Und was könnte weihnachtlicher sein, als ein kleines Lebkuchenhäuschen? Ist übrigens auch eine ganz tolle Geschenkidee. Ich sag euch – hab ich vielleicht lange ausprobiert. Das ultimative Lebkuchenrezept zu finden, ist nicht leicht. Ich habe aus Backbüchern nachgebacken, von Blogs und aus Foren und jedes Mal war ich irgendwie nicht so ganz happy. Insgesamt zehn (jawohl zehn) Anläufe hat es gebraucht, bis ich mit meinem eigenen Rezept so weit war, dass es sich einfach herstellen, gut verarbeiten und köstlich verzehrten lässt. Damit ihr da nicht auch durch müsst, wenn ihr eure Lebkuchen selbst backt, rücke ich direkt raus mit dem Rezept. Ganz unten findet ihr außerdem noch ein paar Tipps, wie euer Lebkuchenteig besser gelingt.

Ich mache das Haus nicht mit Honig, sondern mit Zuckerrübensirup. Ich habe beides getestet und mir schmeckt das besser. Da Honig ein tierisches Naturprodukt ist, möchte ich ihn tatsächlich nicht in großen Mengen verwenden, wenn es anders genauso gut (oder in diesem Fall sogar noch besser) geht. Das Lebkuchen Rezept kann man übrigens nicht nur für das Haus benutzen, sondern auch für Lebkuchen zum Ausstechen (Lebkuchenmänner, Kekse, oder auch Lebkuchenherzen). Das Rezept reicht für fünf kleine Häuschen. Ihr könnt es also entweder größer machen, oder ihr macht es wie ich und backt eins für euch und vier als Bausatz für ein süßes selbstgemachtes Geschenk. Das ist nämlich wirklich ein sehr sehr schönes und persönliches DIY Mitbringsel, für Familien mit Kindern, für Bastler, oder im Herzen jung gebliebene.  Weiterlesen

Pfefferkuchenhaus zu gewinnen!

Heute möchte ich eine ganz besondere Kindheitserinnerung mit euch teilen. Das ist das Lebkuchenhaus, das wir bei uns in der Familie immer zu Weihnachten gebaut haben. Das wieder zu finden war gar nicht so einfach und das liegt nicht nur daran, dass meine Kindheit schon ein paar Jahre her ist. Auf der Suche nach genau diesem Häuschen habe ich wirklich alle mir bekannten Lädchen in Frankfurt durchforstet. Erfolglos. Die Supermarktregale waren gefüllt mit einem billigen Abklatsch, einer traurigen Budgetvariante: Nur zwei Lebkuchenplatten, Papieraufsteller statt Zuckerfiguren, keine Printen, keine Brezeln. Hätte ich mich auf diesen faulen Kompromiss eingelassen, hätte ich hier nicht dieses super starke Knusper-knusper-knäuschen-Häuschen, sondern ein blödes Zelt mit ein paar Streuseln drauf. Aber die lange Quest nach dem richtigen Haus hat sich gelohnt, denn ich bin bei World of Sweets fündig geworden! Vor lauter Glück habe ich direkt eines mehr bestellt und möchte eins für euch verlosen. Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen und der Bastelanleitung.

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