Elisenlebkuchen

Elisenlebkuchen stehen auf der Liste der Must-Bakes zur jährlichen Weihnachtsbäckerei ganz weit oben. Die als „Königin der Lebkuchen“ bekannte Plätzchensorte steckt voller Nüsse und Gewürze und kommt ganz ohne Mehl aus. Ich mache gerne noch eine dünne Marzipan-Schicht mit auf die Lebkuchen, bevor ich sie dann mit Schokolade überziehe. Hauchdünn, damit es nicht zu süß wird. Für meinen Mitbewohner (der Marzipan gar nicht mag) mache ich auch ein paar ohne – deshalb findet ihr das Rezept hier mit Option auf Marzipan, damit es jeder machen kann, wie er es mag. Achtung: Die Plätzchen mit Marzipan und Schokolade können nach kurzer Zeit ein wenig anlaufen, je nachdem wie das Verhältnis von Marzipan zu Schokolade ist. Aber keine Sorge, das tut dem Geschmack nichts und oft überleben die Plätzchen auch nicht so lang.

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Kokosmakronen

Es gibt Plätzchen, die leicht in Frustrationen enden. Ihr wisst schon – Zimtsterne, Vanillekipferl….da macht der Teig gerade bei Anfängern irgendwie nicht immer so richtig das, was er soll. Er klebt, geht zu viel auf oder bröselt ohne Ende, einfach nur, weil der Teig die falsche Temperatur hat, oder halt einfach heute launisch ist. Mein Plätzchen-Buddy und ich machen deshalb jedes Jahr Kokosmakronen, denn sie sind im Handumdrehen fertig, gelingen super einfach und sind somit perfekt für einen schnellen Plätzchenerfolg. Außerdem ist es ein super Rezept, um Eiweiß loszuwerden, das von anderen Plätzchen vielleicht noch übrig ist. Also – auf die Plätzchen, fertig los!

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Stempel Kekse

Stempel Kekse (4)Keks Stempel haben in der letzten Zeit einen riesigen Trend ausgelöst und ich weiß schon was ihr denkt – Mensch, damit kommt Lisha jetzt aber spät um die Ecke. Aber ihr müsst mir verzeihen, ich bin ein gebranntes Kind. Alle Kekse mit Stemepl, die ich bisher gegessen habe, waren langweilig und trocken. Da hat man auch keine Lust, sich selbst dran zu setzen. Dass ich der Sache doch eine Chance gegeben habe, liegt nur daran, dass ich zwei Stempel gefunden habe, die ich echt süß fand. Für den Teig habe ich dann all das in Angriff genommen, was mich bei anderen Keksen so stört und habe ein bisschen experimentiert. Mit dem Ergebnis bin ich total zufrieden, die Kekse sind aromatisch, definitiv nicht trocken und schmecken auch ohne Glasur total lecker. Ich lehne mich außerdem aus dem Fenster und sage – sie sind auch für Neulinge unter den Keksmachern klasse geeignet. Übrigens, den Teig kann man super einfrieren, wenn er noch nicht gebacken ist. Was für einen tollen Apfelkuchen ihr mit den Resten machen könnt, sehr ihr bald!

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