Mascarpone Orange Schnitten

Noch mehr gefüllte Kekse! Nur völlig anders. Ich präsentiere euch heute ein köstliches Rezept für Mascarpone-Schnitten. Sie schmecken frisch, sind nicht zu süß und mit frisch abgeriebener Orange so richtig schön fruchtig. Wirklich, wirklich gut. Sie lassen sich super vorbereiten – die Kekse könnt ihr Tage vorher schon machen und aufheben und dann zum Verzehr hin füllen. Tatsächlich werden die Kekse sogar besser, wenn ihr sie gefüllt ein paar Stunden oder über Nacht im Kühlschrank ziehen lasst. Die relativ festen Kekse nehmen so etwas Feuchtigkeit von der Mascarpone und dem Joghurt auf und bekommen eine Konsistenz….ein bisschen wie Milch-Schnitte. 

Wer keine Orange mag, kann sich hier auch anderweitig austoben. Im Sommer ist das Rezept perfekt für Beeren oder anderes Obst. Das könnt ihr entweder fein geschnitten oder püriert in die Creme einarbeiten, oder einfach mit in die Schnitte legen.

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Gefüllte Oster-Kekse

Endlich ist das Osterwochenende da und mit ihm (im besten Fall) gleich vier freie Tage! Ich freue mich total darauf am Wochenende mit Freunden und Familie ein buntes, erholsames und echt lustiges Wochenende zu verbringen. Welches Rezept könnte für heute also besser geeignet sein als ein buntes, lustiges Osterrezept? Ich habe mein leckeres Keksrezept heute nochmal ein wenig gepimpt – denn was könnte besser sein als ein Keks? Ganz klar: Zwei Kekse. Mit Schokolade in der Mitte.

Ich wünsche euch viel Spaß bei diesem einfachen Rezept, das mach auch mit Kindern sehr schön nachbacken kann. Macht unbedingt ein wenig Zitrone oder Orangen-Abrieb mit rein, denn das gibt euren Keksen eine herrliche fruchtige und frühlingshafte Note. Frohe Ostern und eine schöne Zeit!

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Kreppel Muffins (Berliner aus dem Backofen)

Berliner aus dem Ofen statt aus der Fritteuse

Krapfen, Pfannkuchen, Berliner oder Kreppel – egal wie ihr sie nennten, die gehörten zu Fasching einfach dazu. Dieses Jahr habe ich mit zum ersten Mal selbst daran gemacht, Berliner selbst zu machen. Und zwar als Muffins aus dem Backofen. Ich habe keine Fritteuse zuhause und so ein ganzer Topf voll Fett schreckt mich irgendwie ab. Ist aber für einen tollen Geschmack auch gar nicht nötig gewesen. Die Berliner Muffins sind total lecker geworden, luftig, leicht und gefüllt mir köstlicher Marmelade. Kein Wunder eigentlich, dass gekaufte Kreppel nicht gegen die Kindheits-Erinnerungen anstinken können: Sie werden heutzutage zu so günstigen Preisen am Laufband produziert. Da ist weder Zeit, den Hefeteig in Ruhe gehen zu lassen, noch Platz für hochwertige Marmelade. Mit der wird bei den Discountern nicht nur von der Menge gegeizt, sondern auch bei der Qualität. Dann hat man so einen kleinen Teelöffel Gelee mit Frucht-Geschmack im Mund. Eklig. Deshalb gebt der Sache eine Chance – und macht sie selbst!

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Flapjacks (Müsliriegel)

Heute steht ein etwas ungewöhnliches Back-Rezept zum Jahresauftakt auf dem Speiseplan: Flapjacks! Flapjacks (besser bekannt als „Müsliriegel) selbst zu machen ist super einfach, es geht schnell und es lohnt sich. Häufig sind Müsliriegel voller Zucker, und ziemlich ungesund – aber selbst gemacht habt ihr alle Stränge selbst in der Hand. Diese Flapjacks sind gesüßt mit einem Hauch Honig und getrockneten Datteln und haben als Substanz Nüsse und Haferflocken. Durch das Kakaopulver schmecken sie trotzdem sehr schokoladig und ein bisschen wie Nussecken.

Die Müsliriegel sind übrigens auch ein toller Snack gegen Heißhunger – sie sind mit Nüssen und Haferflocken ein tolles Brainfood, das richtig gut satt hält. Flapjacks sind auch ein sehr leckeres Frühstück. Allerdings ein Wort der Warnung: Ja, die Müsliriegel sind extrem lecker und voller natürlicher, köstlicher, nahrhafter, gesunder Zutaten. Aber sie sind kein Diätsnack, denn mit den Nüssen und Datteln sind sie gehaltvoll. Aber sie sind es wert. Probiert es. Sie sind köstlich.

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Lebkuchenherzen selbst machen

Lebkuchenherzen sind ein klassisches Mitbringsel vom Jahrmarkt, dem Oktoberfest und natürlich zu Weihnachten. Verschenkt oder bekommen habt ihr sie sicher schon mal, aber habt ihr sie auch schon mal selbst gemacht? Mit diesem einfachen Lebkuchen Rezept hier bekommt die Herzen zum Ausstechen sehr gut hin und es ist natürlich auch ein wundervolles Geschenk für eure Lieben zum Geburtstag, Nikolaus, Weihnachten oder auch eine hübsche Idee für den Adventskalender. Außerdem lässt sich aus dem Teig auch sehr schön ein Lebkuchenhaus machen. Aber jetzt kommen wir zu den Herzen zurück.

Lebkuchenteig will gut geknetet werden. Seitdem ich meine Kitchenaid Atrisan habe (oder wie ich ihn nenne: Pink „Paulchen„), knete ich ihn nicht mehr mit der Hand. Die Maschine hat einen sehr starken Motor und knetet den zähen Teig ganz hervorragend und er wird perfekt zur Weiterverarbeitung. Wer seiner Küchenmaschine das nicht zutraut, oder keine hat, kann natürlich auf die gute alte Handarbeit zurückgreifen und den Teig so kneten. Dauert etwas länger und ist anstrengend, aber dafür weiß man am Ende, was man getan hat 😉

Ich habe mein erstes Lebkuchenherz meiner Freundin Michelle in der Grundschule geschenkt. Damals wusste ich nicht so genau was „Du Schelm“ bedeutet und habe es mehr als „Dusch-Helm“ gelesen, was ich irgendwie witzig fand. Mein erstes bekommen habe ich dann von meinen Freundinnen in der Schule mit „Kleine Hexe“. 🙂 Was besser ist, lasse ich euch mal entscheiden. Mit diesem Rezept könnt ihr aber auf alle Fälle eure eigenen Sprüche darauf schreiben, Liebeserklärungen oder süße Grüße verschenken. Übrigens – ihr könnt für besondere Anlässe auch ein großes Herz backen. Die lassen sich zwar nicht mehr so gut um den Hals hängen, aber dafür wunderbar in einen (sauberen) Pizzakarton verpacken. Einfach mal probieren.


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