(English) Die Preiselbeere ist gefühlt vor Jahren schon in Vergessenheit geraten und dafür erschien irgendwo die hippe Cranberry. Kann schon sein, dass nur mir das so ging und alle anderen das Spiel direkt durchschaut haben, aber so langsam dämmert’s auch mir: Das isja quasi dasselbe (auch, wenn der Botaniker widersprechen mag). Ich bin kein Freund von getrocknetem Obst im Essen und fühle mich immer ein bisschen betrogen, wenn mir das jemand als gesunde Süßigkeit verkaufen will. Also probierte ich dieses Rezept mit gemischten Gefühlen. Ein bisschen so, als ob ich euch Haferflocken-Rosinen Cookies als Chocolate Chip andrehen wollte. Aber was als Mogelpackung begann, wurde überraschend lecker. Die säuerliche Beere mit der salzigen Erdnuss und dazu noch der süße Cookie-Teig. Oha. Da hat man richtig was. Probiert auch auf alle Fälle mal die anderen Sorten: Chocolate-Chip, Cashew-Zitrone und Schoko-Banane.
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Chocolate Chip Cookies
(Deutsch) It’s time for another raffle! I had this craving for American Cookies for weeks now so I decided to do a late-night baking session yesterday and experimented a bit. This week you’ll get the recipes for: Cranberry-Peanut, Chocolate-Banana and, my personal favourite, Cashew-Lemon Cookies. For the ones who prefer the classic version – today I am sharing the Chocolate Chip recipe. Originally it’s my friend Marie’s who travels a lot and once spend a year in the US. There of course she was sitting right at the source. The delicious, mouth watering cookie-source. And I now have the permission to share this, slightly modified, recipe with you. Yeahy!
Chocolate-Chip Cookies
(English) Es ist wieder mal Zeit für ein Gewinnspiel! Ich hatte seit Wochen Lust auf American Cookies, also habe ich gestern einen kleinen spätabendlichen Backmarathon gestartet und ein paar Sorten ausprobiert. Die Rezepte bekommt ihr im Laufe dieser Woche hier auf dem Blog – darunter Cranberry-Erdnuss, Schoko-Banane und, mein persönlicher Favorit, Cashew-Zitrone. Und heute gibt es das Original Chocolate Chip Cookie Rezept. Das kommt ursprünglich von meiner Globetrotter-Freundin Marie, die mal ein Jahr in den USA verbracht hat und Cookie-technisch an der Quelle saß. An der köstlichen, schokoladigen Keksquelle. Und das Rezept, das sie da gelernt hat teile ich heute, etwas abgewandelt und mit ihrer Genehmigung.
Grillen im Kopf: Kräuterbutter
Bei dem tollen Wetter hab ich wieder nur Grillen im Kopf! Also wird die Sparte „Herzhaft“ aufgemacht und ich präsentiere hier ein paar Grill-Klassiker, die alle eins gemeinsam haben: Sie sind Vegetarisch! Meine Freunde bestehen beim Grillen darauf, dass alles mit dem richtigen Bier und Fleisch steht und fällt. Meine Beobachtungen gehen da in eine andere Richtung… es steht und fällt mit dem Knobi-Brot! Das ist zuerst leer und alle sind knatschig, wenn nix mehr da ist. Wer schonmal ein Stück genau zu dem Zeitpunkt gegessen hat, wenn es nicht mehr brütend heiß ist, aber noch gut warm, der weiß: Knobi-Brot ist die Mutter aller Grillsnacks! Getoppt wird das ganze eigentlich wirklich nur, wenn jemand die Kräuter / Knobibutter selbst gemacht hat. Da können die Fertig-Baguettes einpacken.
Kräuterbutter und Knobibutter unterscheiden sich bei mir nur durch den Knoblauch. Ich mache meinst eins mit und eins ohne, falls jemand dabei ist, der keinen Knoblauch mag. Angeblich soll es sowas geben. Verrückt. Was an Kräuterbutter aber noch echt klasse ist, ist, dass man sie aufspritzen und einfrieren kann. So mache ich ein- bis zweimal im Sommer Knobibutter und habe sie immer griffbereit. Für Faule wie mich – ideal!
Entdecke die Möglichkeiten: Erdbeer-Baiser Quickie
In letzter Zeit habe ich mich gefühlt täglich bei IKEA rumgetrieben. Ich bin kein großer Fleischesser, also waren die Hotdogs keine große Versuchung… aber kennt ihr die Haferkekse? Die können an sich ja schon einiges, aber welches evil-genius kam auf die Idee zwei davon mit Schokolade aneinander zu bappen und zu einem einzigen Super-Keks zu verschmelzen? Lange Rede, kurzer Sinn: davon sind jede Menge im Einkaufswagen gelandet. „Für Gäste“…. ja ne, is klar 🙂
Wider Erwarten habe ich sie dann aber tatsächlich für Gäste ein bisschen gepimpt – mit übrig gebliebener Baiser-Creme, die ich noch eingefroren hatte und Erdbeeren. Zeitaufwand: 30 Sekunden und einfach genial! Na, wenn da kein Quickie ist, der seinem Namen Ehre macht…








