Kuchenwiese mit Pferdchen

Bei dem Rezept heute handelt es sich eigentlich mehr um eine Anleitung und zwar für dieses süße Pferd oben auf der Torte. Ich habe sie als Geburtstagskuchen für einen 6. Geburtstag von einem Mädchen gebacken, die Pferde wie verrückt liebt. Darunter verbirgt sich ein saftiger Marmorkuchen, der mit Kinderschokoladen-Riegeln, Mikado-Stangen und ein bisschen grüner Schokolade und Streuseln schnell zur Koppel geworden ist und obendrauf liegt entspannt das kleine Pferd. Der Kuchen und die Koppel sind schnell gemacht, aber das Pferd hat tatsächlich ein klein wenig gedauert bei mir. Das liegt aber vor allem daran, dass ich nicht besonders viel Talent zum Modellieren habe und das durch Neuversuche und Konzentration ausgleichen muss. 🙂 Deshalb: rauf auf den Sattel und los geht’s – hier zeige ich euch Schritt für Schritt mit Bildern, wie es geht.

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Hidden Design: Chessboard Cake

Kuchen Schachbrett Muster

(Deutsch) As the name suggests, a hidden design in a cake is not visible until the cake is cut. Most of the time you get the design into the cake by hiding ready baked cut out cake bits in a second cake batter. This chessboard design however is much simpler as you cut it out after baking. This makes it a lot easier and it looks just as spectacular.

I am using a simple chocolate and vanilla cake for this. I love making this cake for children especially because it may look complicated, but it really is not and you can make it any colours you like, depending on the theme. I covered this cake in chocolate ganache and added dripping white chocolate because I do not like fondant and it just seemed like a nice alternative.

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Schokolade temperieren (Impf-Methode)

Warum temperiert man Schokolade? Wie temperiert man Schokolade? Was heißt temperieren eigentlich? Was passiert, wenn ich Schokolade nicht temperiere und lohnt sich ein Temperiergerät? Alles Fragen, die ich mir kürzlich selbst gestellt habe, als ich eine große Menge Pralinen für das Konzert des Vereins Aktion Pink gemacht habe. Ich bin kein Chocolatier und kein Chemiker und werde nicht zu tief ins Detail gehen, aber in diesem Beitrag möchte ich einige dieser Fragen angehen und insbesondere Anfänger ein paar hilfreiche Tipps an die Hand geben. Dabei versuche ich nur so weit auszuholen, wie nötig und hoffe, dass es verständlich ist – deshalb natürlich auch stark vereinfacht. Aber „einfach“ ist ja net schlecht 😉 Weiterlesen

St. Patricks Day Torte

„The luck of the Irish“ möge euch in den nächsten Wochen hold sein, denn mit dieser genialen Torte eröffne ich die Feier für meinen 2. Bloggeburtstag! Jawohl, MainBacken wird zwei Jahre alt. So langsam lernt der Blog quasi sprechen und läuft schon ganz stabil (ha-ha). Aber was wäre eine Feier denn, ohne Kuchen, Geschenke und Freunde 🙂 Und genau diese drei Dinge bringen wir hier zusammen – bis Ostern erwartet euch jede Woche ein neues kreatives Rezept und ein passendes Gewinnspiel dazu. Denn die Geschenke zum Bloggeburtstag, bekommt natürlich wieder ihr! Damit kommen wir auch zum dritten Punkt – den Freunden, denn ich möchte mich ganz herzlich bei euch bedanken: Für eure tollen Kommentare, eure ermutigenden Worte, eure Mails, eure Nachfragen und, dass ihr MainBacken seit nunmehr zwei vollen Jahren begleitet. Deshalb sind alle Gewinnspiele exklusiv für alle gemacht, die meinem Blog folgen und ihn zu dem machen was er ist – nämlich ziemlich knorke.

Ein echter Partylöwe, dieser Kobold

Mit dieser rührseligen Einleitung kommen wir auch direkt schon zum ersten Rezept, nämlich einer St. Patricks Torte. Dass hinter diesem Tag noch viel mehr als Bier und die Farbe Grün steckt, lasst uns heute mal vergessen und es stereotypisch feiern – mit irischem, betrunkenem Kobold und einem fetten Kessel voller Gold. Und Guinness-Bier – was sonst?! Aber keine Sorge, das schmeckt man hinterher absolut nicht raus. Alles was bleibt, ist eub köstlich herber Geschmack – wirklich, wirklich, wirklich einen Versuch wert – der Kuchen ist extrem lecker.

Der Kessel-Kuchen selbst ist (relativ) schnell gemacht und auch für Anfänger eine gute Sache, aber den Kobold zu Modellieren erfordert dann doch etwas Übung. Ich konzentriere mich in diesem Post hier vor allem auf den Kessel, aber Bilder vom Kobold gibt es natürlich trotzdem – und den ein oder anderen Trick.

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Marmorkuchen

Marmorkuchen war wohl der Kuchen, den es in meiner Kindheit am häufigsten gab und zwar immer als Gugelhupf und mit Puderzucker obendrauf. Mal war er saftig, aromatisch, schokoladig, vanillig und selten auch mal zu trocken. Das wurde dann mit einem ordentlichen Löffel Schlagsahne kompensiert. Aus heutiger Sicht natürlich nicht optimal, damals aber genial. Für mein Rezept heute braucht ihr den Trick17 aber nicht, denn der Kuchen ist schön saftig! Weiterlesen