Frankfurter Kranz Cupcakes

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Frankfurter unter sich

Dass ich Frankfurter Kranz liebe, ist kein Geheimnis: Auf meinem Blog findet ihr das köstliche Rezept als saftigen Klassiker und in fruchtigen Abwandlungen mit Erdbeer oder komplett in Blaubeeren eingedeckt. Heute bleibt es weitgehend klassisch, aber wir machens minimalistisch! Als Mini-Kuchen. Cupcake, quasi. Warum? -Einmal ist er leichter zu verzieren und außerdem viel leichter zu transportieren – und einfach mal was anderes. Ich mache den Cupcake je nach Anlass in verschiedenen Größen – als kleiner Gugelhupf, als wirklich kleines Mini-Konfekt oder als klassischen Cupcake. Die Idee hierzu kam mir übrigens, als ich auf der Ambiente-Messe in Frankfurt am Stand von Villeroy & Boch diese coole Städte-Tasse für Frankfurt gesehen habe.

Da ich mit Leib und Seele Frankfurterin bin, hab ich in die Frankfurter Tasse direkt einen Frankfurter Kranz gesetzt. Aber damit nicht genug – denn ich möchte das schicke Teil mit euch teilen. Deshalb gibt es für euch eine von drei tollen Tassen zu gewinnen.

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Iglu Küchlein mit perfekter Schokoladenglasur

In diesem Blogbeitrag möchte ich nicht nur ein leckeres Rezept für einen hellen Kuchen mit Schoko-Stückchen mit euch teilen, sondern auch das Geheimnis einer perfekten Schokoladen-Glasur mithilfe von Silikon-Backformen. Die Backform die ich hierfür exemplarisch genommen habe sind kleine Iglus, die ich extrem süß finde, jedoch könnt ihr auch jede andere Silikonform verwenden. Für die kleinen Pinguine aus Modelier-Schokolade geht ein großes Dankeschön an meine Kusine Marie.

Prinzipiell bin ich kein riesen Fan von Silikonformen, jedoch kann man mit einer guten Qualität von einiges herausholen. Zum Beispiel „Silikomart“ macht hier sehr gute Formen, ebenso „Lurch“ und auch „Birkmann“ stellt zum Beispiel hochwertige Formen her. Ich weiß, günstige Formen sind verlockend, aber bitte investiert bei Silikon (wie auch bei anderen Backformen) in ein Qualitätsprodukt.

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Trinkschokolade selbst machen

Trinkschokolade am Stiel kann man ganz einfach selbst machen. Es ist eine tolle Möglichkeit Restschokolade zu verwerten und ein sehr süßes Geschenk für Freunde oder als Kleinigkeit für den Adventskalender oder Nikolaus. Ich bin in der letzter Zeit sowieso überrascht, wie heiße Schokolade wieder auf dem Vormarsch ist. Und zwar nicht das Kaba-Nesquik Zeug, sondern die richtige Trinkschokolade, die aus nichts als heißer Milch und Schoki besteht. Ich bin ja so ein Weichei, das nach 16 Uhr keinen Kaffee mehr trinkte und bin jetzt danach auch umgestiegen. Jawohl, ich bin bekennender Kakao-Trinker.

Ich empfehle dringend den Mix von heller und dunkler Schokolade. Die dunkle Schokolade sorgt für die Kakao-Note und die weiße bringt eine Süße rein, die in die Trinkschokolade gehört. Ein unschlagbares Duo. Und kennt ihr diese Mini-Mini-Marshmallows? Die gibt es manchmal im Backregal in kleinen Streusel-Behältern. Die sind als Deko obendrauf der Hit. Alternativ funktionieren Zuckerstreusel auch gut für eine schöne Optik, allerdings lösen sie sich in der heißen Milch schnell auf. Ich finde sie trotzdem schick.

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Köstliche Käseküchlein mit Cashew-Dattelboden

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In der neunten Klasse habe ich für eine gute Freundin meinen ersten Käsekuchen gemacht. Blöderweise hatte ich da frische Mandarinen rein getan und der Kuchen ist furchtbar bitter geworden. Seitdem habe ich das Backen von Käsekuchen anderen überlassen, die es besser können.  Bis jetzt. Eine Freundin von mir hat neulich einen so köstlichen Käsekuchen mit zur Dinnerparty (jawohl, Dinnerparty) mitgebracht, dass ich mich einfach wieder dran trauen musste! Und heute präsentiere euch das Ergebnis: einen einfachen und köstlichen, cremigen, leichten Käsekuchen. Er ist nicht zu süß und ein herrlich fruchtig-saures Beerenpüree obendrauf gibt es der Sache den letzten Schliff. Als Boden (und das macht ihn übrigens glutenfrei!) nehme ich eine Mischung aus Datteln und Cashewkernen (andere Nüsse gehen auch) mit ein wenig Zitronenabrieb. Ich habe den Kuchen als Minis gebacken, aber ihr könnt ihn natürlich auch in eine normale Springform tun, dann erhöht sich die Backzeit nur um etwa 15 Minuten. Als echtes Gourmet Dessert gab es diesen Kuchen übrigens auch für das Genussevent von Aktion Pink.

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Fledermaus Cupcake mit Oreos

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Passend zu Halloween zeige ich euch hier ein leckeres Rezept für Cupcakes mit Oreo Creme, dekoriert als Fledermaus. Ich finde sie super drollig und ich garantiere euch – sie sind sehr schnell und einfach gemacht und damit ein tolles Rezept für die Halloweenparty. Man kann sie auch gut mit Kindern zusammen machen, weil man die Teile nur zusammen stecken muss und sie sind auch nicht gruselig, sondern eher knuffig. Ich habe die Cupcakes rot eingefärbt, aber das tut nichts am Geschmack, das kann man auch lassen, wenn man es nicht mag. Für die Augen habe ich kleine Oreo-Kekse benutzt – ihr könnt aber auch gekaufte oder selbstgemachte Zuckeraugen nehmen. Die Mini Oreos haben leider viele Läden nicht im Sortiment. Aber man ist ja kreativ 😉

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