Schokolade temperieren (Impf-Methode)

schokoladeWarum temperiert man Schokolade? Wie temperiert man Schokolade? Was heißt temperieren eigentlich? Was passiert, wenn ich Schokolade nicht temperiere und lohnt sich ein Temperiergerät? Alles Fragen, die ich mir kürzlich selbst gestellt habe, als ich eine große Menge Pralinen für das Konzert des Vereins Aktion Pink gemacht habe. Ich bin kein Chocolatier und kein Chemiker und werde nicht zu tief ins Detail gehen, aber in diesem Beitrag möchte ich einige dieser Fragen angehen und insbesondere Anfänger ein paar hilfreiche Tipps an die Hand geben. Dabei versuche ich nur so weit auszuholen, wie nötig und hoffe, dass es verständlich ist – deshalb natürlich auch stark vereinfacht. Aber „einfach“ ist ja net schlecht 😉 Weiterlesen

Rose modellieren

Eine Rose zu modellieren ist in der Theorie ganz einfach, gelingt aber nicht jedem gleich gut. Vor einigen Jahren habe ich mal einen Kurs gemacht, in dem unter anderem auch eine Rose modelliert hat. Ich hab mich ein bisschen wie im Turnunterricht damals gefühlt, wenn alle anderen Flickflack über den Schwebebalken geschlagen haben und ich stolz wie bolle ohne runterzufallen balanciert bin. Die Kursleiterin hat mir zweimal geraten, die Rose zu machen und es dann wohl als hoffnungslos abgestempelt, mir das beizubringen. Falls ihr also nicht zu den Flickflack-Künstlern gehört, denen Rosen gleich beim ersten Mal perfekt gelingen würden – hier ist eure Anleitung! Das machen wir jetzt gemeinsam!

Normalerweise modelliert man die Rosen aus purem Marzipan oder Fondant, aber in meinen Bildern werdet ihr sehen, dass ich für den Kegel in der Mitte Cake-Pop Teig nehme. Das liegt daran, dass ich die Rosen im Rahmen eines anderen Rezepts als Deko gebraucht hatte, für den noch Cake-Pops übrig waren. Das ist optional, aber wenn die Blüten wirklich gegessen werden sollen, ist das eine leckere Alternative, nicht nur pur Fondant / Marzipan im Mund zu haben. Aus purem Fondant sind die Blüten einige Wochen haltbar, sind dann allerding zum Essen etwas hart.

Wem die Form der Rose gar nicht so wichtig ist, und dem andere Blumen auch völlig recht wären, dem empfehle ich mal hier vorbei zu schauen. In diesem Beitrag zeige ich euch nämlich fünf verschiedene Arten Blüten herzustellen, in den verschiedensten Schwierigkeitsrichtungen.

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Cupcakes im Blumentopf

Habt ihr einen grünen Daumen? Bei mir geht alles ein, was nicht bei drei auf den Bäumen ist (ha-ha) oder von Luft und Liebe allein leben kann. Orchideen gehen bei mir ganz gut und alles andere wirft seine Blüten quasi ab, sobald ich in die Nähe komme. Deshalb habe ich mir jetzt einfach ein paar Blumen selbst gebacken. Die gibt es dann in Kürze als Mitbringsel zum Muttertag. Der Beitrag heute hält eine Menge parat: Ein Rezept für köstlichen Schokokuchen mit einem Hauch Rum, eine hervorragende Verwendung für übrig gebliebene Ostereier (oder sonst tut es auch normale Schokolade) und last but not least gleich fünf verschiedene Arten und Schwierigkeitsstufen süße Blüten auf eure Cupcakes zu bringen – gekauft, ausgestochen, gepresst, modelliert und aufgespritzt. Da ist für jeden was dabei!

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Mango Tiramisu

Intensiv, fruchtig, köstlich – Mangos sind einfach überragend. An gute Mangos ranzukommen, ist aber gar nicht so einfach – sie wachsen zwar an vielen Orten, aber Deutschland ist jetzt klassisch keiner davon :-). Das ist blöd, denn reif geerntet schmecken sie am besten. Ich hatte jetzt auf dem Berger Markt in Frankfurt Glück und habe schöne Exemplare gefunden: Ringsherum etwas weich und mit intensivem Mangogeruch. Erst wollte ich sie in eine schöne Torte verbacken, dann hatte ich aber so Lust auf Tiramisu. So ist das Leben.

Der König des besten Tiramisus ist mein Vater. Immer gewesen. Überragend lecker, nicht zu schwer und mit viel Kakao und Liebe gemacht. Meine Schwester und ich haben uns bei jeder Gelegenheit Tiramisu gewünscht und er hat uns eine ganze Badewanne voll versprochen. Das habe ich damals vielleicht etwas wörtlich genommen. Wenn ich aber ganz ehrlich bin, habe ich rückblickend über mein Leben bestimmt die ein oder andere Badewanne Tiramisu gegessen (also zusammen gerechnet). Wenn es Tiramisu gab, dann meistens in einer großen Blechform. Meine Schwester und ich sind dann pausenlos um den Kühlschrank herum geschlichen und haben fein säuberlich auf dem Kakao die Grenzen zwischen „meine Hälfte und deine Hälfte“ abgezeichnet. Im Nachhinein geb ich’s zu – wenn meine Hälfte zu schnell schwand, habe ich das Blech einfach einmal umgedreht…und schon war die Hälfte von meiner Schwester die von mir. Zugegeben, nicht ganz ladylike, aber ich bin sicher, sie hat das auch gemacht.

Okay, genug mit der Familien-Anekdote. Also, mein Vater macht das weltbeste Tiramisu. Deshalb basiert das Rezept auch auf seinem. Nicht haargenau so, denn er freestylt immer ein wenig und sein Rezept ist ein flüssiges Konzept, das gerne mal variiert. Aber keine Sorge, das Rezept hier ist absolut köstlich. Mit Kaffee, ohne Alkohol, ohne Eier.

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Freestyle: Der perfekte Keksteig

kitchenaid-kekse-cookies-14Kekse haben in den letzten Jahren ein richtiges Revival erlebt – auch außerhalb der Weihnachtszeit. Grund ist die raffinierte Kekskunst, mit der Bäcker und Blogger daher kommen. Sie verleihen dem Gebäck einen derart schönen Anstrich, dass sie zum Essen wirklich beinahe zu schade werden. Ich habe nach langem Probieren ein Rezept zusammen, mit dem die Kekse aromatisch und hervorragend in der Konsistenz werden und gleichzeitig beim Backen in der Form bleiben. Denn, wenn sie zu stark aufgehen, ist eure schöne Ausstech-Form oder der Stempelaufdruck ganz schnell dahin.

Für das heutige Rezept hatte ich leider keine Ausstechform, weshalb wir improvisieren. Die „Freestyle-Kekse“ schneidet man mit der Hand selbst aus, was sie aufwändiger macht. Das ist definitiv nicht die Variante, zu der ich euch immer raten würde, aber in diesem Fall, wollte ich eine sehr spezielle Form haben, brauchte nur eine kleine Menge (12 Stück) und bin bei Ausstechformen einfach nicht fündig geworden. Und dann ging es ans Free-Style: Ich wollte Paulchen, meine pinke KitchenAid Artisanals Keks darstellen. Das Gerät war schon so lange mein Traum und ich bin einfach überglücklich mit Design und Leistung – Paulchen und ich arbeiten täglich zusammen und sind ein dufte Team!

Also habe ich mir aus dem Internet (dieses verrückte Internet, von dem alle reden) einen Umriss von Paulchen ausgedruckt, ihn ausgeschnitten und ihn noch mal auf ein Stück Pappe gemalt und dieses ausgeschnitten. Und schon hatte ich meine Schablone, nach der ich den Teig ausschneiden konnte. Aber genug geredet, wir kommen jetzt zum Rezept. Ganz unten in den Bildunterschriften findet ihr übrigens noch ein paar hilfreiche Informationen rund um den perfekten Zuckerguss.

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Hinter den Kulissen: Osteredition von „Meine Backbox“

Vor ein paar Monaten habe ich hier die allererste Edition von „Meine Backbox“ vorgestellt. Nun ist seit Weihnachten doch ein wenig Zeit vergangen – aber das warten hat sich gelohnt. Das Start-Up Projekt von Jenny ist zurück und startet jetzt so richtig durch. Dafür hat sie Ostern zum Anlass genommen und hat wieder jede Menge bunt gepackte Überraschungsboxen rund ums Thema Backen verschickt. Wer meinen Weihnachtsbeitrag noch nicht gelesen hat – so funktioniert es: Meine Backbox bestellt man zu sich nach hause und man kennt nur das Thema der Box (in diesem Fall Ostern). Darin findet man alles mögliche an special Equipment und Zutaten, sowie ein eigenes Backmagazin und Rezeptkarten zum Nachbacken. Welche Zutaten darüber hinaus benötigt werden (Eier, Milch, etc.) steht auf den Karten und man bekommt es auch vorher per E-Mail zugeschickt. Wer trotzdem noch ein bisschen Hilfe mehr braucht, der kann sich zusätzlich Back-Tutorials auf Youtube ansehen. Hier zeigt Jenny (die wunderschöne Dame links auf dem Bild) wie es geht. Dabei hatte sie diesmal einen Gastblogger (mich, quasi), der beim Dreh, der Zubereitung und vor allem der Verkostung geholfen hat. Wie das hinter den Kulissen so abläuft und natürlich, was sich in der aktuellen und der nächsten „Meine Backbox“ verbirgt, erfahrt ihr jetzt:

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American Cheesecake

Die Suche ist zuende. Das ist er. Das ist der cremige, aromatische Käsekuchen, nach dem ich mein Leben lang gesucht habe. Das war nicht leicht, denn ich kenne kein anderes Rezept, das so oft im Netz zu finden ist, so viele Neu-Interpretationen erlebt hat und so viel Enttäuschung mit sich bringt, wenn der Käsekuchen am Ende doch nicht schmeckt. Deshalb hab ich mich in mein Küchenlabor gestellt und experimentiert, bis ich ein Rezept hatte, mit dem ich rundherum zufrieden bin – eines das gelingt und einfach köstlich ist. Wie es sich gehört für Rezepte von mir, ist es auch nicht zu süß, sondern schön cremig und die Beeren obendrauf bringen ein wenig Säure mit ins Spiel. Ohne Gelatine. Ist klar.

Dabei hatten Cheesecake und ich einen holprigen Start. Ich habe in der 8. Klasse meinen ersten für meine Freundin Sabrina gebacken. Blöderweise habe ich frische Mandarinen rein getan und der Kuchen ist so bitter geworden rings um die Früchte. War wirklich eklig und ich war für das nächste Jahrzehnt entmutigt und habe einen Bogen darum gemacht. Aber heute bin ich zurück. Älter, erfahrener, klüger, mutiger und bewaffnet mit diesem Kick-Ass Rezept.

Oh, und noch ein Wort zum Wort: „Käsekuchen“.  Was ist der Unterschied zwischen „Käsekuchen“, „American Cheesecake“ und „New York Cheesecake“? – Ich hoffe, ich gebe das richtig wieder: Der Käsekuchen ist der Oberbegriff und bezeichnet hierzulande den guten alten deutschen Käsekuchen mit Quark, einem Rand, gelblicher Farbe und einer schönen Goldfärbung drin. Der „American Cheesecake“ hingegen hat keinen Rand, wird im Wasserbad gebacken und hat einen dünnen Boden aus Kekskrümeln – statt Quark ist viel Frischkäse und Saure Sahne drin. Der „New York Cheesecake“ hat statt saurer Sahne Schlagsahne drin und auch wieder viel Frischkäse, sonst ist er wie der American Cheesecake.

Die Sache mit dem Backen im Wasserbad…hat mich am Anfang abgeschreckt. Aber es macht überraschenderweise einen Unterschied. Der Teig dehnt sich beim Backen aus und zieht sich beim Kühlen wieder zusammen. Passiert das zu schnell, entstehen Risse. Ist klar soweit. Deshalb wollen wir den Kuchen so schonend abkühlen, wie möglich. Das Wasserbad umgibt den Kuchen und den Ofen dabei mit einer kontinuierlichen Temperatur, die nicht sofort verschwindet, wenn man den Ofen öffnet. Das Wasser rings herum kühlt langsam ab und hält während des Backens die Temperatur konstant. Resultat ist ein köstlicher, gleichmäßig gebackener Käsekuchen ohne Risse. Lohnt sich also. Und viel mehr Arbeit ist es jetzt auch nicht.

Ich habe das Glück, das ich eine ziemlich sexy Silikon-Springform zuhause habe (bzw. ein Hybrit, denn nur der Rand ist aus Silikon), die sehr dicht ist. Ich habe ihr vorsichtshalber auch eine Alu-Schicht verpasst, da am Verschluss ein paar Tröpfchen raus kamen, aber alles in allem ist das der Idealfall. Auch, weil man sie nicht einfetten braucht und sie einen transparenten Boden hat. Man muss die Torte also hinterher nicht mehr umsetzen, sondern kann auf der Tortenplatte servieren. Mit einer normalen Springform funktioniert das ganze natürlich auch – aber bitte dann wirklich gut einfetten und mit Alufolie ringsherum abdichten, damit Teig nicht raus – und Wasser nicht reinläuft.

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Peanutbutter Jelly Porridge

Ist für euch das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages? Ich frühstücke am Wochenende total gerne ausgiebig: Mit Waffeln, Pancakes, frischem O-Saft, Avocado und auch mal einem Sektchen, wenn ich in einer besonders dekadenter Stimmung bin. Wer meinen Kanal auf Instagram verfolgt weiß das alles schon, aber alles in allem bin ich ein großer Frühstücker. Am Wochenende. Denn unter der Woche verkompliziert sich die Sache deutlich – ich bin gerne früh morgens schon bei der Arbeit, habe aber direkt nach dem Aufstehen noch kein Appetit. Deshalb pfeife ich mir meist auf dem Weg zur Bahn oder zum Fahrrad was vom Bäcker rein. Das hält dann so medium lange satt.

Dabei gibt es so tolle Alternativen. Was ich mir zum Beispiel total gerne mache in letzter Zeit ist Haferschleim. Porridge, wie es der Engländer nennt. Das nennen wir jetzt hier auch so, weil Haferschleim einfach nicht so sexy klingt. Porridge also. Der Frühstücksbrei hat als Grundzutaten Haferflocken und entweder Wasser oder Milch. Da eine gesunde Ernährung außerhalb meiner Kuchen-Orgien für mich eine nicht unwesentliche Rolle spielt, habe ich es mit Wasser versucht. Ist aber irgendwie einfach nicht dasselbe. Also mache ich es jetzt halb-halb und das ist super, deshalb gibt es das jetzt auch im Rezept. Mit diesen Grundzutaten kann man dann natürlich noch ordentlich mit Geschmäckern spielen: In den heißen Brei kann man sich Beeren rühren, oder Ahornsirup, Zucker und Zimt, Banane, Nüsse, einen Löffel Nutella und so weiter.

Überraschenderweise extrem überragend schmeckt die Kombi, die ich heute für euch habe. Zur Feier des Internationalen Peanutbutter-Jelly Tags (jawohl, das gibt es und das soll und muss es geben!) habe ich heute für euch ein herzhaft-süßes Erdnussbutter-Marmelade Porridge vorbereitet. Lustigerweise wollten meine Brunchgäste, die ich zur ersten Verkostung eingespannt hatte, das am Anfang gar nicht probieren. So verrückt ist das doch gar nicht, dachte ich. Am Ende hat es natürlich nicht gereicht, weil einmal probiert, haben sich alle drauf gestürzt. So ist das ja immer. – Hättet ihr’s direkt probiert? Ich kann euch in jedem Fall nur empfehlen, es mal zu versuchen – es ist einfach genial, schnell zubereitet und in einem verschließbaren Behälter ein toller Snack für die Bahn oder am Büroplatz.

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Schoko-Orangen Torte mit Mascarpone Creme

Normaleweise mache ich an Ostern immer Karottenkuchen. Der ist auch ziemlich lecker, aber irgendwie hatte ich dieses Jahr mal Lust auf was anderes. Deshalb präsentiere ich euch heute meine Schoko-Orangentorte mit Mascarpone Creme. Okay, ein bisschen Karotte ist auch drin, aber das macht die ganze Sache einfach nochmal richtig schön saftig und aromatisch. Gestaltet ist sie im „Semi naked“ look. Heißt, man sieht die Kuchenböden durch, aber eben nur ein wenig. Quasi halbnackt – semi naked. 🙂 Ich schwör’s, das heißt so, das hab ich mir nicht ausgedacht. Wenn ihr übrigens keine Kinder habt, die mitessen, dann ersetzt im Rezept die Hälfte des Wassers durch Rum. Das gibt der Sache nochmal so richtig schön den Kick.

Diesen Kuchen gab es dieses Jahr zu meinem Geburtstag, was ihn natürlich perfekt für das nächste große Gewinnspiel meines Blogs macht. Und hier habe ich für euch wieder ein tolles Set zu gewinnen. Wer gerne mit natürlichen Aromen arbeitet weiß, dass eine gute Reibe einen großen Unterschied macht. Wie ihr vielleicht noch aus meinem Zitronen-Gugelhupf Beitrag wisst, gehörte ich ziemlich lange nicht zu der Gruppe von Leuten, denen das klar war. Meine Freundin, die hauptberuflich Köchin ist, hat mir über Jahre versucht klarzumachen, dass ich sowas brauche. Ich fand meine 5 Euro Nanu-Nana-Reibe aber voll okay. Das hat sich dann mit dem ersten Gebrauch dieser schicken Dinger hier geändert. Also – gebt mir die Chance, auch ein wenig Überzeugungsarbeit zu leisten, indem ihr auf MainBacken dieses tolle Set hier gewinnen könnt:

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St. Patricks Day Torte

„The luck of the Irish“ möge euch in den nächsten Wochen hold sein, denn mit dieser genialen Torte eröffne ich die Feier für meinen 2. Bloggeburtstag! Jawohl, MainBacken wird zwei Jahre alt. So langsam lernt der Blog quasi sprechen und läuft schon ganz stabil (ha-ha). Aber was wäre eine Feier denn, ohne Kuchen, Geschenke und Freunde 🙂 Und genau diese drei Dinge bringen wir hier zusammen – bis Ostern erwartet euch jede Woche ein neues kreatives Rezept und ein passendes Gewinnspiel dazu. Denn die Geschenke zum Bloggeburtstag, bekommt natürlich wieder ihr! Damit kommen wir auch zum dritten Punkt – den Freunden, denn ich möchte mich ganz herzlich bei euch bedanken: Für eure tollen Kommentare, eure ermutigenden Worte, eure Mails, eure Nachfragen und, dass ihr MainBacken seit nunmehr zwei vollen Jahren begleitet. Deshalb sind alle Gewinnspiele exklusiv für alle gemacht, die meinem Blog folgen und ihn zu dem machen was er ist – nämlich ziemlich knorke.

Ein echter Partylöwe, dieser Kobold

Mit dieser rührseligen Einleitung kommen wir auch direkt schon zum ersten Rezept, nämlich einer St. Patricks Torte. Dass hinter diesem Tag noch viel mehr als Bier und die Farbe Grün steckt, lasst uns heute mal vergessen und es stereotypisch feiern – mit irischem, betrunkenem Kobold und einem fetten Kessel voller Gold. Und Guinness-Bier – was sonst?! Aber keine Sorge, das schmeckt man hinterher absolut nicht raus. Alles was bleibt, ist eub köstlich herber Geschmack – wirklich, wirklich, wirklich einen Versuch wert – der Kuchen ist extrem lecker.

Der Kessel-Kuchen selbst ist (relativ) schnell gemacht und auch für Anfänger eine gute Sache, aber den Kobold zu Modellieren erfordert dann doch etwas Übung. Ich konzentriere mich in diesem Post hier vor allem auf den Kessel, aber Bilder vom Kobold gibt es natürlich trotzdem – und den ein oder anderen Trick.

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