Lebkuchenherzen selbst machen

Süße essbare Geschenke sind nicht nur köstlich, sondern auch ganz persönlich – immerhin geht Liebe ja durch den Magen. Das gilt auch für diese hübschen Lebkuchenherzen, die einfach danach schreien verschenkt zu werden. Da man sie mit individuellen Botschaften verziehren kann, sind sie nicht nur als Geschenk für Nikolaus, den Adventskalender, zu Weihnachten oder zum Geburtstag gut geeignet – ich habe auch schon mal einen Heiratsantrag für jemanden auf ein Herz beschrieben.

Wer meinen Blog häufig liest weiß, dass ich gerne an tierischen Zutaten spare (ich nenne das „Vegan-interessiert“ ;-)). Deshalb mache ich dieses Rezept immer mit Zuckerrübensirup statt mit Honig und mit Margarine statt mit Butter und wenn ich so richtig gut drauf bin, mache ich den Guss statt mit Eiweiß mit Aqua Faba, sprich Kichererbsenwasser.

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Bake Day 2017 in München

Seit etwa einem Jahr werde ich als Bloggerin regelmäßig zu Events eingeladen. Wenn sie für mich interessant oder relevant sind, gehe ich da auch gerne hin. Über besonders Schöne berichte ich euch dann auch gerne. Dieses Jahr musste ich leider viele Veranstaltungen absagen, denn Daten überschneiden sich manchmal, oder die Events passen einfach nicht so richtig zu mir. Aber als Burda einlud, konnte ich mir das nicht entgehen lassen. Burda ist der Verlag, der zum Beispiel das Sweet Dreams Magazin raus bringt, das ich abonniert habe, oder auch „Meine Familie und ich.“ Ich bin ja ein großer Freund von Online, keine Frage, aber manchmal schalte ich auch gerne ab und das geht einfach für mich immer noch am besten mit einem Buch oder Magazin. Wie viele Publikationen Burda wirklich macht, wurde mir auch erst klar, als ich diesen Monat der Einladung des Verlags gefolgt bin, und mich in den ICE nach München gemacht habe. Zum Bake Day. In Frankfurt findet auch noch einer statt, aber da habe ich leider schon etwas vor. Vielleicht habt ihr schon meinen Bericht zum Food Blog Day 2016 gelesen, bei dem ich einen Teil der Burda Redaktion schon getroffen habe? (Link unten)

Dieses Mal war es deutlich kleiner – wir waren vielleicht 20 oder 30 Blogger und durften in die heiligen Hallen des Verlags reinschnuppern, haben mit Vertretern professioneller Bilddatenbanken gesprochen, Kaffee mit Melitta geröstet, dem Patissier Ian Baker vom Hotel Vier Jahreszeiten in München über die Schulter geschaut und wurden dabei hervorragend verköstigt. Besonders schön an dem Tag – ich habe jede Menge neue Leute mit ihren Blogs kennengelernt. Darunter auch die liebe Julia von kochliebe.de und Jörg von zungenzirkus.de – eine echte Bereicherung für meine Blogs-to-follow Liste und natürlich auch so extrem tolle Menschen! Schaut unbedingt mal auf den Blogs vorbei, da gibt es richtig was zu entdecken!

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Gehirnkuchen für Halloween

Habt ihr euch mal gefragt, warum Zombies so verrückt nach Hirn sind? Sie haben bestimmt mal diesen Kuchen hier probiert! Geniales Brainfood der anderen Art: Mein heutiges Rezept für euch ist ein Gehirn Kuchen passend zu Halloween. Dabei kommt der eklig-köstliche Kuchen komplett ohne Fondant aus und geht viel schneller als er aussieht. Innen drin verbirgt sich ein Kuchen aus Roter Beete und Haselnüssen. Wer Rote Beete mag, wird ihn lieben! Von der Idee her könnt ihr euch das wie Karottenkuchen vorstellen. Der Gehirnkuchen ist saftig und nussig und nicht zu süß, weil brauner statt weißer Zucker drin ist. Die Buttercreme oben drauf besteht zu einem Teil aus Butter und zu zwei Teilen aus Vanillepudding. Wenn der erste Schock überwunden ist, ist der Kuchen tatsächlich ziemlich witzig zu machen und echt lecker zum Essen.

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Französische Macarons

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Macarons können ein bisschen frustrierend sein, keine Frage. Wenn man sie ein paar Mal erfolglos versucht hat zuhause nachzubacken, kommen einem die Preise im Café für das süße Gebäck plötzlich nicht mehr ganz so utopisch vor. Auch meine ersten zwei Versuche gingen total daneben und ich glaube, ich kenne jetzt die gängigsten Fehler, die man bei den französischen Keksen machen kann. Mit diesem Rezept  gelingen die Macarons jedes Mal, aber bitte seid euch bewusst, dass es bei Macarons nicht nur um das richtige Rezept, sondern auch um die richtige Technik geht. Deshalb lest die Tipps aufmerksam durch und packt es an!

Es gibt zwei gängige Arten Macarons herzustellen. Die Italienische und die Französische. Bei beiden sind die Grundzutaten Zucker, Eiweiß und Mandeln. Bei der Italienischen Methode stellt man einen heißen Sirup her, den man in das aufgeschlagene Eiweiß gibt. Vorteil ist, dass die Macarons stabiler sind und deshalb eher auf Anhieb gelingen. Nachteil ist, dass der Zuckeranteil höher ist  als bei den Französischen und eher trocken werden. Heute teile ich mein Rezept für die Französischen Macarons mit euch – sie haben einen sehr köstlichen Mandelgeschmack, aber es ist eine Herausforderung, die Stabilität richtig hinzubekommen. Ihr seht – beide haben ihre Vor- und Nachteile.

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Regenbogenfisch Kuchen (mit Video)

Dieser schöne bunte Regenbogenfisch Kuchen ist das perfekte Rezept für Kinder zum Geburtstag: Er geht schnell und ist unkompliziert, man braucht kein besonderes Equipment, er ist richtig schön bunt und für Anfänger geeignet. Wie bei allen Rezepten der „Kinderkram“-Serie ist er außerdem nicht nur für Kinder sehr schön, sondern man kann ihn auch sehr gut mit Kindern backen und dekorieren. Außerdem lässt er sich sehr schön in kleine Stücke teilen und ist damit auch zum Mitbringen in die Schule oder für den Kindergeburtstag perfekt. Übrigens – der Fisch hat einen Zitronenteig, weil Fisch und Zitrone einfach zusammen gehören. Aber natürlich könnt ihr auch z.B. einen Schokoladenteig verwenden. Ganz unten findet ihr passende Rezepte.

Ob ihr jetzt auch türkise Farbe benutzt oder nicht, sei euch überlassen. Mit heller oder dunkler Schokolade sieht er auch sehr gut aus, aber ich empfehle euch wirklich sehr, ein richtiges Zucker- oder Schokoauge zu verwenden. Klar, es geht auch mit einer einzelnen Schokolinse, aber es macht einen großen Unterschied und die Augen kriegt man mittlerweile ja sehr gut im Supermarkt.

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