Cute as a button!

Ostern ist vorbei und es wimmelt noch überall von Schokolade. Aber verschenken kann man die Osterhasen und Eier ja eigentlich nicht mehr. Ostern ist ja vorbei. Aber glücklicherweise gibt es eine einfache Lösung: Einschmelzen!

Mit der richtigen Schoko-Form kriegt man dann so süße Deko hin, wie diese Knöpfe. Und das Tüpfelchen auf dem i ist ja bei jedem Kuchen die Deko. In Supermärken bekommen wir hier eine Grundauswahl von Streuseln, Raspeln, Zuckerfigürchen und Schokoblumen und Plättchen. Diese sind meist teuer und passen selten exakt zum Anlass. Deshalb bin ich von dieser Erfindung hier auch so begeistert – Schokoladenformen aus Silikon. Die Herstellung geht super schnell, ist einfach und sauber und das Ergebnis kann sich sehen lassen! Heute machen wir gemeinsam Schoko-Knöpfe. Diese eignen sich für allerlei Baby- und Kindertorten, Mottoparties rund ums Nähen und Craften und natürlich auch mal zwischendrin.

Schokoladen Form Knopfe Knöpfe Cute as a button

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Osternester Pralinen

Ich liebe Ostern! Meine Cousine lädt am Sonntag jedes Jahr zum Brunch ein und es ist immer das Highlight des Frühlings! Die ersten Sonnenstrahlen kommen raus, die Kinder suchen Ostereier (ich manchmal auch) und man plauscht bei Kaffee und Sekt im Garten. Bevor ich jetzt völlig ins Schwärmen gerate, kriege ich noch ungeschickt die Kurve und zeige euch heute, wie ihr schnell und unkompliziert Oster-Nester in Pralinenform macht. Sie sind kinderleicht und schnell gemacht, brauchen nur drei Zutaten und sie sehen so schön aus.

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Schokokuss zum Vernaschen

Was ist eigentlich das weiße Zeug in Schokoküssen? Sahne nicht. So ein Schaumstoff eben. Und warum muss die Waffel unten eigentlich immer so pappig sein und einem den Spaß verderben? Diese und mehr Fragen haben mich auf das heutige Vorhaben gebracht, nämlich Schokoküsse mal selbst du machen. Wenn man den Dreh mal raus hat, dann geht es wie von selbst und ein wenig Verfeinert hat man hier ein vollwertiges und außergewöhnliches Dessert. Ich habe zum Verfeinern Heidelbeeren aus dem Glas genommen, aber man könnte auch einen Teelöffel Kaffee, oder Kakaopulver oder geriebene Zitronenschalen in die Eiweißcreme schütten. Das ist nämlich das mysteriöse weiße Zeug in den Dingern. Eiweißcreme. Los geht’s!

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Zartbitter Cupcakes

Zartbitterschokolade ist überragend, keine Frage und Cupcakes sowieso. Der nächste logische Schritt ist also, die beiden zusammen zu nehmen. Ich mache die Cupcakes herb, damit sie in Kombination mit der Schokoladencreme nicht zu süß werden. Besonders als Mini-Cupcakes sind sie besonders beliebt, weil sie mit einem Bissen im Mund sind. Ich verwende Schokolade mit 70 % Kakoanteil für die Ganache, als auch die Cupcakes. Also – los geht’s!

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Schokoladencreme (Ganache)

Ganache ist ein geniales Grundrezept, das im Repertoire eines Hobbybäckers einen Ehrenplatz haben kann. Es handelt sich hierbei um eine köstliche Schokoladencreme, mit der man Cupcakes elegant verzieren, Torten glatt einstreichen oder Desserts verfeinern kann. Außerdem ist sie eine hervorragende Grundlage für Pralinen Füllungen und geeignet sich auch noch als Untergrund für Fondant und ist damit eine schöne Alternative für Buttercreme.

Ein weiterer Vorteil ist, dass sie extrem simpel zu machen ist und man nur zwei Zutaten für sie braucht: Sahne und Schokolade.

Damit hat Ganache von Natur aus ein gewisses Fettgehalt und eine Grund-Süße. Daran solltet ihr denken, wenn ihr die Kuchen macht, auf die später die Creme kommt. Ich reduziere in solchen Kuchenrezepten dann immer den Zucker etwas, um eine Balance zu schaffen. Außerdem verwende ich eigentlich nur Zartbitterschokolade für Ganache, ab 50 Prozent Kakaogehalt. Bei Milchschokolade kam dann doch öfter mal zurück, dass es etwas süß sei. Die mache ich eigentlich nur nach Ostern oder Weihnachten, wenn ich viele Hasen oder Nikoläuse übrig habe.

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